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2 (1847)
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affektion sei in Salpeteraffektion umgewandelt; es ist das aberblosse Täuschung, welche bei einer anfangs schwachen, aberbei keiner starken Salpeteraffektion möglich ist.

4) Der Uebergang der Kupfer- in Salpeteraffektion istmir ebenfalls noch nicht vorgekommen: die Möglichkeit dessel-ben mag ich aber nicht abstreiten. Jedoch kann bei solchenBeobachtungen auch leicht ein Irrthum mit unterlaufen; wes-halb sich jeder wohl vorsehen mag, der keine Lust hat, sichselbst und andere zu täuschen.

IL Von dem Verhältnisse der Universalmittel yegen einander und von derMöglichkeit eines gleichzeitigen Vorhandenseins zweier Universalkrankheiten im

Organismo.

So viel ich beobachtet habe, sind Eisen und Kupfer, hin-sichtlich ihrer Heilwirkung dem kubischen Salpeter gerade ent-gegengesetzte Mittel. Eisen und Kupfer sind nicht einanderentgegengesetzte, sondern neben einander gesetzte. Darausfolgt schon, dass Salpeter- und Eisenaffektion nicht gleich-zeitig im Körper vorhanden sein könne, und eben so wenigSalpeter- und Kupferaffektion. Aus dem Gesagten folgt abernicht die Unmöglichkeit eines gleichzeitigen Vorhandenseinsder Eisen- und Kupferaffektion, und ich habe fast den Glauben,dass ich sie zuweilen gleichzeitig in Einem und demselbenKörper gefunden habe. Da ich aber deutlich einsehe, wieleicht ich hier in Irrthum habe verfallen können, so mag ichauch keine bestimmte Erfahrungen anführen, sondern übergebeden Gegenstand zur weiteren Untersuchung denen meinerLeser, die Lust und hinreichende Geduld zu einer solchenUntersuchung haben.

J1I. Von den Universalmitteln als Hülfen, verborgene Uroryanleiden zu

entdecken.

Bekanntlich sind manche Urorganleiden sehr schwer zuerkennen, ja es sterben Menschen, ohne dass ihr Arzt je eine