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1. Th. (1746)
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Des allgemeinen Urzney-Schatzes

Nimm weissen Weyrauch

R'<w?jed.?6. Pulvcrisirund^mische es mit dem Oel, und c°k°bir es viermal.

emen^w""^»" Es todttt und ha-lt die Mln, so man sie dannt schmlcret, deß-aleick nd nKrebs. DieGcschwäre, d.eso lelchtmVdn ch andere Mtttel zu Mche^n, hellet esDie ^ gwarzen wurzelt es aus. Dle SttchemMnWen des Leibes hebet es weg,", wennman nur den Ort damtt salbet.

Zlbsonderlich dienet es wwer den Schlag Po-dagra, so man 4- Tage lang zweymal des Tagesdamit d n schmerzhafften Ott warm schnnertt ImBwM und Wolf! damit gesalbet, hellet es ge-

Nimm Terbentin-Oel Wv.

des besten Zimmets zj. _

ganzen Orientalischen Saffrans Z«.weissen BörnsteinMuscatblüthe,jedes 3,..lebendigen S6)wefel z>»l.Olßnitzen-Wurzcl si. .Mnscaten-Nüsse num. v,.

§2m^"i- veliillirs nach der Kunst.Wie M Tltch so ist auch seme Krafft und

^mmOelv^n^mz.^.

weissen WeyrauchArabisch GumM, Ms z>,.

NeMhimjedesZi^

2"Wsin^^ 'NN äusserlichen

Gebrauch. ^^..

Nimm Weyrauch, Mastix,

Arabischen Gumnn .

Elchenmistel, jed.z»l-

Lorbeeröl, Baumol,OelvonkleinenschwarzenKafern,led.z»v.

MiM und 6eNillirs aus der «,cc«rle.Dies ist öffrcrs pr°d.c erfunden worden

22. 0!cum 26 utcn luftocano-

ncm Leß.

Nimm pulverisiM Weinraute MBlbergcilHi,. Weyrauch,Murrnen, iedes 3'''i- ,

wn-Oel M- ^'3"'^s4.TagelH ^

«ieNiliic es hernach durch cme l^ererte lM geschlo,- ^ vcy emem je.c» ?

ftncn Keve^beci«. ^^

Nimm Bibcrgeil-Oel?^.

cicltMtOelvonMutterharz3i.AgtsteinChamillenTeufelsdrcck, jed. 3^. Mische es zu-sammen.

Sein Gebrauch ist, daß man in oberwehnteMZufalle Morgens und Abends den Nabel damitsalbet.

Das I.XXI. Kapitel.

Von den ausgedruckten Oeten.

^Zl^an drücket auch Oel üus etlichen ölichtett^v> Saamen und kernen.Die Arr:

^e. 'Dürre Kerne (z.E.Mandeln) die nichtverdorben, schals und zerstoß in einem steinernenMörser gar klein, chue es in ein Säcklem, unddrücks unter einer Presse stark aus>

^. ,. Es ist besser, man röste die zerflosseneKlüssZm m einer Pfannen, oder mache selbe durchden Dampf eines warmen Wassers laulicht.Statt eines Stempels dienet die gemeine Weisedas Oel aus Lein-und Mohn-E aamen zu bringen.

n. 2. Wnnn man die Sachen kochet, be-kommet man auch (wi.'wohl wenig,) Oel> aufwelche Weise es im Wasser schwimmet, also be-reit« man den Peruvianischen Balsam, Lorbeeröl.

dl. z. Die sonder einiges Feuer ausgepreßtenOele haben einen lieblichem Geschmack.Die Iebrauchlichsten sind:

Oleum Hmv^clgl. 2M3I-. öl c!u!c. Dß und bittet

Mündel-Oel.HvellZNÄlum von Haselnüssen.

Lülzninum e dslZnu Xl^re^ll«, HZeeN-Otl.

dgnnZdlZ > von Hanf.

c»llwlni. vonSasslor.

lleiglat. ex nucleil, von Kirschen» Kernen.

Cortic. aulzniiur. von Pomeranzcnscheifen.

NrucZe fem. von weissen Senf-C aamen.

ttvoscygwi ex fem. von Bilstn-Saamen.

^Ußknäinum, von welschen Nüssen.

i^ul, von Lorbeer.

I.ini sem. von Lein-Saamen.

^lZci«. von Muscnt-Blüth.

dlißcÜX ex sem. von schwarzen Coriander.

diuci« mc>scli2i«. Mustüt-Nuß.

OiivZlum, von zeitigen Oliven.K. Wann man schlecht eines Oels gedenket,so wird allezeit dieses verstanden.

OmpliHcmum. aus unzeitigen Oliven.

Ovar, ex virellis, von Eyerdottern.

lle ?2lm, s. <je p'la. von Datteln.

kgpgvei-lz, von Mohn.

?ell,co<-. nucleol. von Pfetsing-Kernen.

pineZmm. von Pinien.pjltÄciorum, von Pistacien.l<3p2l. sem. von Nüben-Saamen.

Kicinum s. 6e Clietva. V0N WundökbauM.Zgmbuci ßsHNalum lemini5, Holundetbeer-

8esZmmum. von Sesam. (KernHel.

8,N«P!03, von Senf.N. Alle diese Oele kommen unten im 4. Buch?

Das I.XXU. Kapitel.

Von den gekochten und inkun6il>

ten Helen.

' ^ den O^cinen hat man dergleichen Oel ein-

55) fach und zusammcMsetzet.

Die