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Des allgemeinen Urzney-Schatzes
Nimm weissen Weyrauch
R'<w?jed.?6. Pulvcrisirund^mische es mit dem Oel, und c°k°bir es viermal.
emen^w""^»" Es todttt und ha-lt die Mln, so man sie dannt schmlcret, deß-aleick nd nKrebs. DieGcschwäre, d.eso lelchtmVdn ch andere Mtttel zu Mche^n, hellet esDie ^ gwarzen wurzelt es aus. Dle SttchemMnWen des Leibes hebet es weg,", wennman nur den Ort damtt salbet.
Zlbsonderlich dienet es wwer den Schlag Po-dagra, so man 4- Tage lang zweymal des Tagesdamit d n schmerzhafften Ott warm schnnertt ImBwM und Wolf! damit gesalbet, hellet es ge-
Nimm Terbentin-Oel Wv.
des besten Zimmets zj. _
ganzen Orientalischen Saffrans Z«.weissen BörnsteinMuscatblüthe,jedes 3,..lebendigen S6)wefel z>»l.Olßnitzen-Wurzcl si. .Mnscaten-Nüsse num. v,.
§2m^"i- veliillirs nach der Kunst.Wie M Tltch so ist auch seme Krafft und
^mmOelv^n^mz.^.
weissen WeyrauchArabisch GumM, Ms z>,.
NeMhimjedesZi^
2"Wsin^^ 'NN äusserlichen
Gebrauch. ^^..
Nimm Weyrauch, Mastix,
Arabischen Gumnn .
Elchenmistel, jed.z»l-
Lorbeeröl, Baumol,OelvonkleinenschwarzenKafern,led.z»v.
MiM und 6eNillirs aus der «,cc«rle.Dies ist öffrcrs pr°d.c erfunden worden
22. 0!cum 26 utcn luftocano-
ncm Leß.
Nimm pulverisiM Weinraute MBlbergcilHi,. Weyrauch,Murrnen, iedes 3'''i- ,
wn-Oel M- ^'3"'^s4.TagelH ^
«ieNiliic es hernach durch cme l^ererte lM geschlo,- ^ vcy emem je.c» ?
ftncn Keve^beci«. ^^
Nimm Bibcrgeil-Oel?^.
cicltMtOelvonMutterharz3i.AgtsteinChamillenTeufelsdrcck, jed. 3^. Mische es zu-sammen.
Sein Gebrauch ist, daß man in oberwehnteMZufalle Morgens und Abends den Nabel damitsalbet.
Das I.XXI. Kapitel.
Von den ausgedruckten Oeten.
^Zl^an drücket auch Oel üus etlichen ölichtett^v> Saamen und kernen.Die Arr:
^e. 'Dürre Kerne (z.E.Mandeln) die nichtverdorben, schals und zerstoß in einem steinernenMörser gar klein, chue es in ein Säcklem, unddrücks unter einer Presse stark aus>
^. ,. Es ist besser, man röste die zerflosseneKlüssZm m einer Pfannen, oder mache selbe durchden Dampf eines warmen Wassers laulicht.Statt eines Stempels dienet die gemeine Weisedas Oel aus Lein-und Mohn-E aamen zu bringen.
n. 2. Wnnn man die Sachen kochet, be-kommet man auch (wi.'wohl wenig,) Oel> aufwelche Weise es im Wasser schwimmet, also be-reit« man den Peruvianischen Balsam, Lorbeeröl.
dl. z. Die sonder einiges Feuer ausgepreßtenOele haben einen lieblichem Geschmack.Die Iebrauchlichsten sind:
Oleum Hmv^clgl. 2M3I-. öl c!u!c. Dß und bittet
Mündel-Oel.HvellZNÄlum von Haselnüssen.
Lülzninum e dslZnu Xl^re^ll«, HZeeN-Otl.
dgnnZdlZ > von Hanf.
c»llwlni. vonSasslor.
lleiglat. ex nucleil, von Kirschen» Kernen.
Cortic. aulzniiur. von Pomeranzcnscheifen.
NrucZe fem. von weissen Senf-C aamen.
ttvoscygwi ex fem. von Bilstn-Saamen.
^Ußknäinum, von welschen Nüssen.
i^ul, von Lorbeer.
I.ini sem. von Lein-Saamen.
^lZci«. von Muscnt-Blüth.
dlißcÜX ex sem. von schwarzen Coriander.
diuci« mc>scli2i«. Mustüt-Nuß.
OiivZlum, von zeitigen Oliven.K. Wann man schlecht eines Oels gedenket,so wird allezeit dieses verstanden.
OmpliHcmum. aus unzeitigen Oliven.
Ovar, ex virellis, von Eyerdottern.
lle ?2lm, s. <je p'la. von Datteln.
kgpgvei-lz, von Mohn.
?ell,co<-. nucleol. von Pfetsing-Kernen.
pineZmm. von Pinien.pjltÄciorum, von Pistacien.l<3p2l. sem. von Nüben-Saamen.
Kicinum s. 6e Clietva. V0N WundökbauM.Zgmbuci ßsHNalum lemini5, Holundetbeer-
8esZmmum. von Sesam. (KernHel.
8,N«P!03, von Senf.N. Alle diese Oele kommen unten im 4. Buch?
Das I.XXU. Kapitel.
Von den gekochten und inkun6il>
ten Helen.
' ^ den O^cinen hat man dergleichen Oel ein-
55) fach und zusammcMsetzet.
Die