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1. Th. (1746)
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293
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Zweyten Buchs I.I. Tapitel.

293

l I l Luttlen.

Il^ ?lnlonium M2ju3.

l»4 Ein anderes.

,,s cam52 ?bil,i5m»

,,6 Ein anderes.,17 Ein anderes.

»IM kulmonicum»

«1 Ein anderes.«22 Ein anderes.

»23 ?ulikcgnzin I^u« Vener,

»24 Kezum.

>2s KeAum canforran».

127 Kelumtiv. Lüsten!,.

l2Z KobolÄn«inf>u6«ßl2.

iz« äl3-5«t)sllutu verschiedener ^«e«i zl Ein anderes v2«i.

l^2 82t)zu<!i« Du«»,«z; « 8zss»kl2«,IZ4 8corbucicum,

«zs Ein anderes.136 Ein anderes.H37 <iis. 5coläium. unterschiedlicher

domposllionen»l;8 «jl2 3p«sM2il»nI.on<i,

139 8plenericum.

140 8lom2cli2le.

»4» Ein anderes»142 Ein anderes.»43 Ein anderes.

I44 e succu los2l«m.

14s <5e l'esebintlnn».

146 1'liell2c2/.nälc»M3clii.

147 l^eri»« c«il2t2 üranci,14z <I«mmuniz.149 l^crlelli^.

,fa Ein anderer.

lsl pro szmlli«»

lf; 8m2l2zäm2,

ls4 6i«eä2ton,

lfs 1'olutgnum»

lfs Vermifu^um.

Is7 26 Veltißinem.

,s8 Visum cnnfolcaN«.

159 Vilum r«upel2N5.

!6<, Ein anders dergleichen.

l6l Vit«.

16» Ein anders.

d?. Weil die 8?«!« her Gewürze zu den Latt-wcrgen mit Honig und Zucker vor Zeiten verordnetwurden, als hat man solche meistens ^attwergengenannt, und nennets insgemein noch also, diesetan man darunten besehen. Allein es ist besser,wenn man die 8?«»« von denen Lattwergen un-terscheidet.

/.Itelir.Lattwergen:

Nimm der Wurzel 8««cul oder Mannstreu,vder Pastinack,Calmus,jed.W^

Koche sie in s. q. gemeinen Wassers, biß sie ein we«nig beginnen weich zu werden, nicht anders, alswenn man sie zu «nclirengeleget. Das Wasser,darinnsie gekochet werden, hebe auf: Die Wur-zeln aber befreye von ihrer im Kochen überkom-mener Feuchtigkeit, und lege sie,über ein Tuch, ei-nen oder den andern Tag an die Lufft in den Schab-ten, und laß sie ein wenig tr ocknen; Hernach schnei-de sie in viereckichte kleine Stücklein. GleichenFleiß brauche auch bev Einschneidung der Pinien-Kerne :

Nimm derselben Ott. Alsdenn fernerabgeschäumten Honig M.Koche dasselbe mit dem von den Wurzeln behal-tenen Wasser, biß das Honig ftine erste Dckewieder erhalten, thue alsdenn die klein geschnitte-nen Wurzeln drein, und laß es zusammen wiederein wenig wallen, biß die F uchtigkett, welche dieWurzeln unter dem Kochen an sich gezogen, gänz-lich aogerauchet. Wenn dieses zur rechten ^»nli-Nein eingekochet,jö thue dazu

der klein geschnittenen Pinien-Kerne

Gewürz-Negelein

Ingber

Muscaten-Blüthe,jed. K.

Muscaten-Nüsse

Galgant, jedes 3'»i.

danlerve von RosenIß.

, Diese obige Sachen müssen alle klein geschnitten1 seyn, folgende aber nur ins Mittel gestossen. Als 3

schwarzen Pfeffer I.

langen Pfeffer ßli.

Cardamomen 3^Mische es zu einem Lle5u2lio,

N. Man kan anstatt Honigs Zucker nehmen?und weil die Wurzeln nach dem Kochen übel zuschneiden, so Os besser, vorher solches zu verrichten.Es dienet m Krankheiten der Sennen, Metden Schmerzen desHaupts, Hüft widerden c«c»srKund Wassersucht.

Oo5,z einer Mulcaten-Nuß groß.

2. CiN anderes, Oiacor, ^Kcnbur«zcnlium.

Nimm der in Wein gekochten AckerwurzelMsüsser Mandeln M.

^inien-Kerne^'j.

eingemachten zerschnitten Ingber Iis.

zerschnitteneu Calmus H«.AmmetA.GalgantMusealen'Negelein, jedes zvj.bcyder CardamomenMusoatenblüthe, jed. M.Coriander ziij.

rochen in Wein mzcerirten Simlel Mclarificirten Zucker Mv. ?vij.Mische es zu einer Lattwerge.

cWcum,Magen<Lattwerg von gel«den Schwerte!.

Nimm gelbe Schwertelwurz, die von der äuß>

fern Rinden gereinigtt sey, W. zerschneid und zer-

Ho, ^tosse