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Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
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222 Zweyte Abtheilung.

5- 3« flüssigen Arzneyen und Latwergen.

5»-«/«i em«/«v«/ sieht 5xrui>u« »mx^äalllNU.'

2)2. 8xrupu5 lloniln C25«i»e.

i. Zimmtblütensyrup.

2. Man nimmt jwey Unzen gröblich gesioßne Zimmt«bluten, thut sie in einen gläsernen Koiben, gießt zwanzigUnzen guten weißen Wein darauf, laßt es in einem gutverschloßnen Gefäße vier und zwanzig Stunden lang aneinem warmen Orte stehen, filtrirt es, setzt zwey Pfund inWasser ausgelosten und zur Tafelconsisienz gekochten Zuckerzu und macht auf diese Weise einen Syrup.

4. und 5. Wie,bey Nr. 289.

295. 5^u^u« K/i2l>.-,ll,Äli.

1. Rhabarber syrup.

2. Man nimmt ei» Pfund gesattigte wässerige Rha^Ibarbertinctur, loset darin jwey Pfund weißen Zucker Fuf undkocht es bey ganz gelindem Feuer zur Consistenz eines Syrups.

4. Schleim, Seifensioff, Harz, Zucker, Wasser.

5. Für sich und unter Latwergen.

294. 8vrus>uz Kiblum.

1. Iohannisbeerensyrup.

2. bis 5. Wie bey Nr. 287.

295. F^rupu« Kubi i<^ei.

i. Himbeeren syruv.2. bis 5. Wie bey Nr. 237.

296. I^rtaru« emeticu«.

I. T'lllt^uz «ibiacu«»Vrechweinstein, Spiesglas»Weinstein.