32c> Zmeyte Abthtilung.
4. Zitronensäure und Zucker.5- 3« Iulepen.
285. L^rupu« ^1tli.ie»e.
1. Althäsyrup.
2. Man nimmt Mhäwurzel, Althäkraut und Quc«senwnrzel, von jedem eine Unze» und eine halbe Unze gerei»«igte Rosinen, kocht es mit drey Pfund Brunnenwasser bisauf anderthalb Unzen ein, setzt hierauf zwey Pfund weißenZucker zu, läßt es ein einziges Mahl aufwallen und hebtden so bereiteten Syrup auf.
4. Schleim, Zucker, Wasser.
5. Für sich und unter wässerige Mixturen und der«gleichen mehr.
286. 8^rur,uz Lerderurn.
1. Berberissyrup.
2. bis 5. Wie bey Nr. 234.
287» 8^rupu« ^erZzorum (Zci^orum).
1. Kirsch syrup.
2. Zehn U»zen gehörig abgeklärten Saft von saurenKirschen vermischt man mit dreyzehn und einer halben Unzein Wasser aufgelosetem und zurTafelconsistenz eingesoltnemZucker und macht daraus einen Syrup wie bey Nr. 284.
4. Zitronensäure, Aepfelsäure, Schleim, Zucker.
5. Unter Getränke.
288. F/rupuz communis
1. 8«c1,»!uni claiilicatuln» 8^rupu« «mplex, einfs»cher Syrup.
2. Ein Pfund weißen Zucker loset man in neun Unzenbeißen, 3 runnenwasscr auf, läßt es einmahl auswallen undseihet es durch.