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Zweyte Abtheilung.
7. ^ci6um nitri kum^nz.
1. 8p!>ituz nirri fumn>i« 8. (ÜÄuherililiuz. RaUch < N<der Salpetergeist, unvollkommne Salpetersäure.
2. M.,n nimmt zw y Pfund getrockneten und gestoßnenreinen Salpeter, schüttet >hn in eine geräumige gläserneTabularretorte und gießt dann nach und nuch ein Pfundconcentrirte Schwefelsäure zu. Man legt eine geraumigeVorlage an, verschließt die Fügen gehörig und destillirt beygelinder H tze, wo die Saure m rochen Dampfen übergeht,die >lu<n »n einem Glase mit eingeschliffnem Stöpselverwahrt.
Z. Wie oben Nr. 6.
4. Es ist eine Mischung von vollkommner und unvoll«tommn.r Oalpete, saure,- letztere ist ein mit Sauerstoff nichthinlänglich gesättigter Stickstoff, und enisieht dadurch, daßl)t>) der zur H,si,lla,t>on nöchigen hohen Temperatur einThe>l des in der Salpetersäure enthaltnen Sauerstoffes inGasgesi^lt entweicht.
5. Zum innerlichen Gebrauche in Iulepen, schlein igenDccoctcn und Mllturen^ äußerlich zum Betupfen, unterSalben ll.
1. 8plritu5 aal!« cc,mmu,n8 aci^lu«, ^ci6un> muriati-cum, Salz saure, Salzgeisi.
2. Man nimmt zwen Pfund getrocknetes Kochsalz,schüttet es in eine gläserne Tubularrctorte und tröpfelt einPfund concenlrirte Schwefelsaure dazu. Man legt eine ge»räumige Vorlage an, worein man zuvor drcy Unzen Wassergegossen h.n, und destill,lt bey anfangs gelmdem, nachmahlsverstärktem Feuer, bis leine Dämpfe mehr übergehn.
3. D>e verkäufliche Salzsaure ist mit Eisen undSchwe«ftlsaure- verunreinigt. Ist das crstere darunter, so sieht sieschmuzig' gelb, riecht saffranartig, wird von Blutlrugeblau präcipitirt, und nachdem man sie mit Kali gesättigt