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Zweyte Abtheilung.
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werden; f) wird er durch essigsaure SchwererbeuauflosuNAgetrübt, so enthalt er noch fteye Schwefelsaure.
4. ») Die erste Bereitung gründet sich darauf, daß diewasserigen Thcile eher gefrieren, als die eigentliche Essig«saure; letztere bleibt aber noch mit dem größten Theile vonErtractibstoff verunreinigt.
d) Noch mehr findet dieser Umstand bey der zweytenBereitungsart Statt, und sie liefert einen noch weniger halt«baren Essig. Uebrigens gründet sie sich darauf, daß diewässerigen Theile eher verdunsten, als die saureu.
c) Wenn man Laugensalz zum Essig setzt, so stößt die«ser ftlne Kohlensaure bey dem Aufbrausen aus, und verbin«det sich mit crsierm j setzt man nun zu diesem essigsaurenLaugensalje (teil» foliara tarrari cl^rHllilÄt») Schwefel»säure, so verbindet sich diese mit dem Laugensalze, die Es«slgsäure wird ftey, geht bey der Destillation über und laßtschwefelsaures Laugensalz (3»1 milabile QI»ube«) in derRetorte zurück.
5. Zu Mixturen, und äußerlich.
6. Besser ist es, man raucht bey Vereitung des con«centrirten Essigs die angegebne Quantität essigsauren Lau«gensalzcs nur bis auf 42 Unzen ab, und setzt dann 12 Un«zen concentrirte Schwefelsäure hinzu, die man zuvor mit8 Unzen destillirtem Wasser verdünnt hat.
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^cetum vini äeztilluturn.
1. gpniluz .^csü (äilmus), dtsiillirter Essig,unvMommne Essigsaure.
2. Man destillirt den Weinessig anfangs bey starkemFeuer aus einer kupfernen gut verzinnten Blase mit zinner«nem Helme. Smd hierdurch die wasserigen Theile überge«gangen, so wechselt man die Vorlage und setzt die Destilla«tion bey gemäßigtem Feuer so lange fort, als ein Heller,nicht empyrevmatlschcr Essig zum Vorschein kommt.
z. Wie oben Nr. 4.