Die «infachen Arzneyen. 99
4. Harz, ätherisches Oel.
5. Theeartiger Aufguß.
261. VAniil». 8>IiaU2 V^nillas.
1. Die Saainenschote des Lpiäenäron V»nill,, Va»nille.
2. In Südamerika und Westindien.
3. Sie müssen stark riechen und schmecken, schwer sey»und gehöriges Mark haben.
4. Aetherisches Oel, benzoeartiges Sa//.
5. Aufguß mit Wasser oder Weingeist.
262. Veil)25cum. llerba et klorez Verbszci.
7. Kraut und Blumen von Veibncum lll»z>5u«» Woll«traut, Königskerze.
2. In sandigem Boden.
z. ») Die Blumen von Veibazcum I^cKnin« sind llei<ner, weißlich oder blaßgelb, ohne angenehmen Geruch,d) Die des Veib»5cum ni^rum sind kleiner, gelb, inwendigroth gesteckt und mit rothen Staubfaden, c) Die Blätterdes erster» sind oben stumpf, auf der ober« Fläche runz.lich und hellgrün 5 und nur auf der untern weiß bestaubt.6) Die Blätter des letztern sind oben hellgrün, unten nuretwas weißlich.
4. Eftractivstoss, Schleim.
5. Absud.
26z. Vmum Zallicum »!.bum, rKeuZnum, ^lalse-ceu3e.
i. Aus dem Safte der Weinrebe, Viril viniker« ge«gohrner Wei«: we<ßerFranzwein, Rheinwein, Malagga.
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