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Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
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XII
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XII

Vorrede.

letztem Bande,! dieses Werkes habe, diese Empfeh-lung nicht übel deuten will.

Da das Dispensatorium, um seinen Zweckzu erreichen, nicht voluminös und kostspielig wer-den dnrfte, so mußte, ich mich in Hinsicht auf dieZusätze sehr kurz fassen, und um wenigstens einenleichten Ueberblick über die öey jedem Arzneimittelzu beachtenden Hauptmomente zu geben, brachteich sie gewissermaßen in tabellarische Form, in-dem ich jedes' Medicament nach gewissen stehen-den Rubriken durchging.

In der ersten Rubu'k brachte ich jedesmal)!die gangbarsten deutschen und lateinischen Be<Nennungen als Synonyme bcy; ich überging hiermeistemheils diejenigen deutschen Benennungen,welche blos in entlegnem Provinzen Dentschlandsüblich sind, so wie diejenigen lateinischen, die aufein nicht mehr befolgtes chemisches System sichbezichen, oder auch ganz veraltet sind, und nahmdagegen besonders die Nomcnclatnr der Preußi-schen Pharmakopoe, als die vollkommenste, auf.

Die zweyte Rubrik giebt in der ersten Ab-theilung die Gegenden an, wo die einfachen Natur-