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1 (1709)
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V.5ck-Buch.

eder weitzen-mchl,und backe sie; mache darnach einbrühlein darauf« im einwenig eM, ingber und pfeffer, drucke eine pomerantze darein, laß sieden,richte es aufdie gebackene Neunaugen an.

402. Scblein abzusieden.Wchneidesieauf, thue das eingeweide heraus, nimm siedendes wasser,^^ brühe sie, so gehtder schleim darvon, schneide sie zu stücken.msche sau-ber aus, saltz, laß liegen, hernach siede es in gutem wein-eßig schön blau ab.Kanst sie auch also kalt gebe,l: frischen eßig und baum-öl daraufMm, mitcapern oder oliven bestrauen.

42;. Den frischen hausin lHausin sind österreichische fische^ zu braten.M? an soll fein dünne schnitten schneiden und einsaltzen, und aufeinem rost^"" fein gemach braten, und immerzu mit frischer butter bestreicken, dar-nach mit ztmmet und nagelein bestecken, und feinwarm aufden tisch geben,trucken, oder in einem lemonien-süpplein.

404. Den frischen bansen abzusieden.MAan soll die stücke nicht gar zu dicke schneiden, sauber waschen, und eine"^ weile im wasser liegen lassen; darnach in wohlgesaltzemm wasser sie-den lassen, biß genug ist, darnach heraus legen, und einen heissen eßig daraufgiessen, undzernebenen pfeffer darauf sträum, und fti/lwurmminchten;vderwM man M Mt geöe/,, so/astmaildmeßigdaran, undchutpeter-silgedaraufgeben.

^0 5. ^riscken^au^n in yuter suppe.(V?imm ein oder zwey pfund frische hausen,wasche ihn sauber aus, saltz ihn,hernach nimm ein paar eingemachte lemonien, fchneids zu blätlein,mache schmaltz heiß, lege den Hausen darein samtden lemonien, nimm aller-ley gewürtz, decke den haftn zu, daß kein dampff davon geht, laß ihn in einerfchüssel eine Viertelstunde sieden, und richt ihn also an.

4<ü6 Haulen-knopff.

Muße oder reinige den hausen-knopss sauber, thue die galle und grate dar-"^ von, lege die leber in eine fchüssel, wasche den hausencknopffaus achtmaaßwasser, reib ihn mit saltz, wasche ihn wieder,solches thue dreymal «ver-brenn oder quelle ihn einen tag vorhero nimm einen grossen Hafen oder topff,thue einenguten th tt erbsen darein, laß sieden, in selbigen lege die schwarßefiecke,denn sie sieden sich gar langsam,salße sie wohl über eine weile dle andernfiecke hinein gethan, die sied.-» sich eher, thue es wieder heraus in eine moloeaufein frisches weissestuch nimm die leber,thue es m einen hüfcn, nlM2 sem-mel, röste sie im schmaltz.legs zu der leber,nimm die supve,darin» der Msen-knopssgesotten hat.laß die leber samt der semel darinen sieden, treib die ftm-melmltdieserunddererbs-suypedurcheinsieb/würtzes mit Pfeffer, in ber,nagelein und zimet,das meistemußder Mer seyn,legedmMstn-knopffm

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