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1 (1709)
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553
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Rock-Buch.

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darnach im besten sud mit wein-eßig geschwind abschröcken, vom feuer abhe-ben/ und aufeine salvet anrichten.

zp7- Die ferchen sibön blau absieden in die sulytN.Man soll sie am bauch aufmachen bißzudem schwantze, so geben sie sich^ voneinander, den rückrad abstechen, doch nlcht durch die haut schnei-den, darnach absieden, wie oben die salbling, und wenn mans vom feuerhebt, mit kalten eßig abschröcken, und ein wenig alaun darein werffen, undwenn mans herab nimmt, mit einem saubern gar dicken tuch bedecken, daßkein dampff darvo« mag, so werden sie schön blau, so legt man zwey gegen-einander ausden bauch, als wenn sie schwimmen, und glest dle suppedac-nebellher.

398. Ferchen in öl zu kochen.Wan soll die ferchen am bauch aufmachen, und soll kleine krinßlei»'"^ schneiden. darnach frisches öl in eine pfanne nehmen, dasselbe wennsheiß ist, mit etlichen tropfen kalten wasser abschröcken. und ein gantzes ge-schältes zwiebelchaupt darinnen hltzen, so nimmt es ihm den groben ge-schmack, undrosen-eßig oder sauren pomerantzen-safft daran thun, damitsoll man die ferchen, so zuvor gesa/Hen sey«, auf einen rost legen, offtbe-strelchen, bl«s sie gar gebraten seyn, man muß auch gewürße darein thun, alspsi'sser, ingber, und an das übnge soll man glissen guten wein, und eineHand voll capern, und eine halbe Hand voll wein-beerlem, zimmet undnagel-staub. aber die säure muß vorschlagen, dieses alles fein in einem töpff-lem gesotten, md ausdnftrchen gegossen, wenn mans auricht, feine lorbeer-blätterdarzu gelegt.

zyy. Geselchte serckett.

j iede sie erstlich im wasser ein wenig, selbiges gieß davon, darnach siedsin einem andern, biß sie genug seyn. hacke petersilge und zw/ebeln durch-einander, nimm muscaten-blüthe, lngber und eine erbes-suppe, auchftischebutter, laß eine weile mit dem fisch sieden, undrichtsan.

4 c? c». Neunaugen oder bricke« ?u kochenz'imm die Neunaugen, und thue sie in ein schasslein oder gelte, gleise heißwasser daran, nimm ein klein bestmlein. und rühre sie im schäffel odergelte damit um. daß der schleim darvon komme,uimm sie hernach,und truck-ne ihnen die schnabel auch wohl ab, und lege sie in ein ander sauber wasser,wasche sie aus. thue sie ln eine pfanne, saltze sie wohl und giesse wasser daran,lasse sie denn sieden, m,d richte sie mit der suppe theils an, und setze Pfefferund ingber darneben auf.

401. Neunaugen oder dritten zu backen,lim die Neunaugen oder bncken,bereite sie.wievorgemeldtfein sauber im'waschen, schneide ihnen die schwäntze ab, saltze und walzlere sie in erbes-

Aaa a oder