Roch-Bnch.
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184 Gebratene kälber-btößleinitt sarttUen suppeM imm die brößlein, reinige sie aus, siede sie in wasser,fpicke sie mit klein ge«
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schnitten^m fpechsteckc sie an eme« hö/tzern spieß,binde sie an einen gros-sen spieß, du kauft salben-blätl er darzwlschen stecken, brate sie ab im fasst,nimm krebs die gesäubert seyn, cuch gesotten, spicke die schwanße,fticaßir sieil, butter, wann die brößlein gebraten, und du anrichtest, so wirffdie krebs-fchweiffdarüber^nmm sartellen,wasche siein drey oder viermahl wasser,lumdle gräten heraus,thue sie in eme schüssel mitwein,eßig, lemonien-sassl, süssebutter^cwül tz es lind ab,laß es sieden,damit die fartellcn zergehrn,strelch siedurch ein Härm tuch, und las sie darnach wieder ausssieden, ist zuwenig but-ter, so thue mehr darauf, gies es über die bröslein, und giebs.
185. Gefüllte birnen.Mimm birnen, und höhle sie aus, fo viel du kanst. und fülle sie mit gehack-"^ ten birnen,mandeln,welnbeerlein oder kleinen rosinen,zucker,zimmet,mack ein platzwn von emerbirn oben drauff, steck ein zweckle<n darauf, daßdie füUe mcht heraus fällt: mache darnach ein dünnes teigleM/tuncke diebir-nen darein, und laß gemach backen. Gleicherwtlßkan man auch die apMund quitten machen
l86. Cm gefülltes krant.schneide denstengelherausmachs ein wenighohl,nimm zwey Hände voll^^" wandeln, hack es mit ein wenig kraut-blattlein, röste ee im schmaltz,gilbs mit saffran. gewürtz mit mgber, Pfeffer, muftatcn-blüthe, schlag 2 eyerdaran,rührs untercmander,und fülls ins kraut, deckswnkram-bläNem zu,thue es darnach in eine schüssel, g«v warm waffcr darcm.schmaltz ein wenlg,laßes sieden, brenn einen fchmaltzdaran,und laß es embreckeln.
187 Gelbe rüden von cjuitten zu Machen.MVimm quitten,<cheels,schneids wicgclbe rüben, thue sie in ein häftlein>^ und thue wandeln, wein-beerlem, rosine« undMcker daran, brenn et»was schmaltz darüber, laß es ftindünstm.
,88. Gedämpffte hüner.
«Mimt« ein junges hünlein,und saltz es zum braten, würtz es mit nageln,"^ Pfeffer, salb y, rosmarm undmalrran, thue es in einentopff,gks halbwein und halb fletsch brüh daran, auch frische butter,decks zu, setz in kohlen^und laß dampssen,wan es schier fertig und weich ist, ft nimm lemonien und«gres oder stachel-beer, thue sie auch daran, so wirds gut und recht,
:8y Hünerin Fervürye.kV)imm eine Henne, zerleg sie in vier theil, siede sie in waffet, hacke zwiebel*" klem g:e^ rß.'gdaran, alsdann würtzcsiewvhlmit pftffex, saffran und
muscaten4lüthe, und koche sie gar ah, ^
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