Roch-Buch.
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^^^^^^^^^^^Mandel-sulyoder yallert.Uimm mandeln.stoß sie klein,treib sie mit einer warmen milch durch, thuees m eine pfanne, thue haus-blase darein, sied dle mandel-müch und
hausMasemit einander, daß fem dicke wird, gieß in eine schüssel, daß es ge-stehe.
ili. Nmmer-sulyodergallerc.HRimm ein halb maas süssen wein, muscateller oder malbasier, Huezucker^ darunter,hernachntmme<upaar löffelvollscharffen eßig, Zoder4lof-felvoll süsse milch darunter,Iaß dieses untereinander warm wcrdcn,so brichtder wem dle färbe, alsdann seyhe es durch enl dickes tüchlcm, wann es klargesyhen, giest man das zimmet-öl und Haus blase darunter, die Haus - blasemuß oorhero klar gesyhen werden, auf > halbe nimmt man 1 lvth haus-blase,wens fertig »st, so giest mans finger-dicke.und lasts gestehen, darnach schöpfst«ans löffel voll in das geschirr, daraus mans isset.
l^z. i^orhekorn dlumen-sillye oder gallert über foreUen,oder andere edle fischeNimm ein seidel rothen wein, und so viel wasser, nimm die rothen korn-^ blumen, bmds in ein saubers tüchlein. lege zu.rer darzu laß sieden bißwol)/prudclt,Fsdann gieß aufgesottene fthren oder salblmg, oder andereedlesisch.
1»4. Vltte Zu« sulyeüber karppen.^iede den karppen in eßig und wasser, doch daß der eßig wohl verschlagt,^" thue auch zwudel. pfeffer,muscaten-blüthe und uageleludarzuM al-so sieden bis genug, richts aufeine schüssel, ziehrs mittänglicht geschnittenenwandeln, und laß gestehen.
il 5. ?,rebs'sulye oder gallert.MUlnim abgesottene krebse, reinige und stosse siem Memmörse^schlags"^ Mltguten tlarenwein durch,nimma«deregesottenekrebse,und laß diedurchgetriebene suppe sieden, wanns siedet, thue die krebse darein, laß einenkleinen sud thun, thue auch gewurtz darzu. richts auf eine schüssel, bestecksmit mandeln und wein-beerlein oder kleine rosinen, und laß also ge<
stehen.
1 t 6. Eine reck« mmmel,sulye oder gellere.
Nimm guten weisscn wein, giesse ihn in einen Neuen verzinnten kessel, thuegantzen ztmmet.schönenweissen canarien-zucker.ein klein wenig gantzenPfeffer. 3 oder4stuckmgberdrein, laßes durcheinander sieden , wann eswohl gesotten, so nimm es weg vom feuer, wirffzoder^granbljam undambra darein,nimm schöne weisse Hans blase, zerklopft sie wohl, welche es inWasser einen tag oder zwey,so wird es weich,thue es in ein neuesgeschirr.gieß
das wstsser darvon, gieß ein halbes stidel saubers wasser darauf, laß es ge-
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