ArtzneyBuch.
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legs des tages 2 mahl über,so warm du es erleiden kanst, brauch solches einentag nachtinattder,es ist anvlelen personell bewahrt erfunden worden.
n. 4 Ein anders darvor.
M nnm drey Hände voll eisel,-kraut, hacks klein, gersten-mehl auch so viel,"^ misch wohl mit fnschm eyer-klar durcheinander, als me einen teig,schlags aufemtüchlcin, sogroß alsdle miltz ist, theils ab, daß du auf 3 malgenug hast, legs über die miltz, danluinzweyfaches euch darauf, und bindedich um die mitten herum, laß 24 stunden liegen, alsdann mmm wieder einfrisches, und also drey mahl gethan, ist es aber im wmter, daß man kein fri-sches kraut haben kan, so nimm emdörres,hackes klein, und gieße ein aus-gebrennteseisen-kraut>wasser daran, aber nur so viel, daß es an sich zieht,braucht mans vor einen mann, so muß man das männlein nehmen, vor einwelb das wciblem, denn es stynd zweyerley.
n. 5 Eine harte mily oder wann einer einen harten zelten oder
knoten in der feite hat, zu vertreiben..M°rstlichnimm/ungen attichem rohes höferl oder topff, so einmahl ge-^^ beennt ist worden, schneid den attich gewürffelt m ein altes schmereines ganß-eyes groß, deck elne hafen-decke oder stürße darüber mitlelmwvhlvnmacht, und zum brodt in oft« hinein gesetzt, wann man das brodtherausnimmt, muß man den topff auch heraus nehmen, laß überkühlen,brichsdannauf.unddrückdas kraut in den topff aus, legs also warm aufdie wehethuende feite, wo d« harte lst,wohl emgebunden.daß es nicht ab-fällt ; wenn das kraut kalt rst. wiederum m dem Hasen oder topff wo das fettist, gewärmet, so osst man w;U, und solangvondem fett was vechanden,continuirt, eshllfft gewiß.Kl. 6 Ein Pflaster vor die m,H.
MFan nimmt eisen-kraut eille Hand voll, zeestöstes in einem mörschdenn ei-^^ nen lössel voll brandtwein, ein frisches eyer-klar, wte auch einen löffelvoll gersten-mchl,machtsunterelnander,streichs aufein vierfaches tuch,undein subtiles tüchlein obenauf darnach legt mans über die nultz, und dieseszum dritten und vierdten mahl, ist bewahrt.
Ki. 7 Pflaster vor eine erhärtete miltz.
W'tmm 4 gute Hände voll gestoßene kisel - stem, vier gute lössel voll lem-öl,*^ himel-bralld- oder könlgskcrtzen und chamlllen-öl, iedes zweyMe löf-fel voll, durcheinander gerührt aufein tüchlein gestrichen, auf die miltz ge-legt, darzu auch zwey löffel voll wermuth-öl.
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