Artzney-Buch.
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Itemklnderchalsam. '
Hertz-carfunckei-wasser.Ztmmet - wasser ohne wein gebrennt.Schwach klrschen wasser.Lindenbluth-wasser.
Ein wasser von rothen korMumen gebrennt, so man auchklapper-rosennennet, die im getretde lvachftn, welches man emer gebohrcndeu stauen,wann lhrln dergeburth oder ktndbett das gebluth zu sehr entgehen wolte, 3löffe! voll aus ein mahl, oder so lang es die noth erfordert, eingeben soll, istsehrgut.Weisseslcken-wasser.Gelbes veilgen-wasser.
Item melissen-wasser, welches einer gebahrenden frauen die geburt be--ftrdernmag, kan einer nach noth 2 oder 3 löffel voll gegeben werden, iedesbesonders, denn sie in der würckung nlcht enies seyn.Mutter-wasser.
Weiß lilien öl zum schmieren, und wie es die Hebammen brauchen.Gelbes veilgen-öl.Capaunen-schmaltz.Gänse-schmaltz.
Frisch ausgeprestessüsses mnndel-öl, welches man erst frisch muß aus-pressen, wann eineftau zum kind-gebahren gehet, eine stunde nach derge-burth der kindbetterin eingeben in einer hüner suppen.
Adlerstein, die geburth zubefördern unter das rechte knie gebunden,wandas kind gewendt ist, hingegen in wahrender schwangerheit am hals getra-gen, soll die leibes-frucht behalten.Vlut-stein.
Ein bürstlein, wann das kind schwach ist, auf den sohlen damit zukratzen.
Ein kleines beinernes röhrlein, wann das kind schwach ist, demselben indenmast-darmzu blasen.Bett schüssel oder nacht-topsszum stuhlgang.Faschen oder binden zu den füssen, daß die wehen nicht darein schiessen,so bald man zum kind kmnck wird, muß man die füsse faschen oder binden bißüber die knie,demnseineübele sache ist, wenn die wehen in die füsse sch/essen,so hat man allezeit mit Veränderung den Wetters schmertzen darinnen.
Frisch brunnen-wasser.in todes-gefahr das kind zu tauffen.- Guten wein zum aufbinden auf den geburths-ort, ein theil ungesaltzenerindfieisch-suppe, und ein theil guten weissen wein, baum-olnsch so viel, als
der