Artzney-Buch
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hinweg, alsdann heile die löcher zu mit Pflaster oder Klbe,so heilsam ist.
n. 108 Wann einer die mutter schwürt.
Mrinck 3 morgen nacheinander rosen-undlilieu-wasser untereinander ge^
^^ mischt, es vertreibt alle inwendige unreinigkeit der mutter.
di. 109 Verzeichnis/ was für artzneyen vonnöthen seyn, wanneine frau schwanger gehet, und wie man sich soll in demklnd-vettc verhalten,raucherkertzen, zum ausräucherndes leingewands der kindbet-^^ tcrm, wie auch das bette.
Waldrauchzum ausräuchernder fremden stauen und andern, so ausderlusst komm, und zu der kindbettcrm hmem wollen.
Conander zu räuchern, du wehen zu befördern mniederkommen.
Gelbe veilgen, eben desgleichen zu räuchern.
Item allerley gewürß auf einem teller zu labungdes lindes und der mut-ter zu gebrauchen, als zimmet, naglein, musealen-nüsse,saffran,zitwer,schweftl-kerßleln.
Galgant für die ohnmachten an die ungenannte finger zu binden.
Bibergeil nach der geburth wegen der mutter.
Schwartz freiß oder schwere noth-pulver vor das kind, auch die mutter,wanns vonnvthen wäre.
Lindene kohlen für das Md.
Elendcklaue.
Gebrenutes Hirsch-Horn.
Graues edelgestein-pulver.
Praparirte perlen.
Geschlagenes gold zur hertz-starckung einzugeben.
Hirsch-creutzlein pulverlsirt,einer niederkommenden stauen die frucht zubefördern,eines aufeinmahl einzugeben in weißlilien-wasser,das giebtmannur. wenn dte wehen nicht recht starckkommen wollen, und es verzieht dar-mit, wenn aber die wehen von sich selbsten kommen, darff mans nicht einge-ben; gebrennten scharlach zum blut-stillen,einer Messerspitze voll in klapper-losen-wasser, wann es Vonnöthen thut, einzugeben.
Alkermers ohne btsam zM hertz-stärcken,muscatenmuß-falblein,eben zurhertz-starckung. . . .
Mythridat, wanndas kind schwach ist,inwendigdem kmdeandem gau-
men zu streichen/ und Mi? fuß-sohlchen zu legen.
Item