Artzmy'Buch.
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n. 37 Ein anders.
Wimm einebleyerne kugel, mit welcher ein Hirsch zwischen zwey frauen-"^ tagen ist gefallet wordm, schabe so viel herab / als man saltz in ein eythut, und gibs in weiß lilien-wasser.
^. )3 Daß eine frau kein todteskind habe.
zo nimm einen krebs lebendigaus einem stiesscndenwasser, zerstosseden,^ und gib ihn der stauen in wein zu trincken, so erhält sie das kind bey
dem leben; ist gut.
n. 39 Ein anders.
Wtoßbibergeilzupulver, undgibsderftMeninweißlilienWasserein, es^^ treibt todte kinder hinweg.
^. 40 Wann eine frau in ihrer gebmh nicht gene-sen kan.
^0 nimm Men-wursel, stoß dieselbe gar wohl, und gib der stauenden^2 Mzlltnncten, estrelbtdaskind, aberohnegar grosse ursach mußman es Mt thun.
^. 41 Wann eine ftau nicht kan gebähren.
lonmmvon einem schwalben-neft als eine halbe nuß groß, 'treibs im jri-^ scheuwasser ab, und stigs durch ein tüchlein, glbs ihr zu trincken.n. 42 Wann das kind an der fahrt ist, und nicht recht
fortwiU.Erstlich nimmvon «wer aal-leb«, so gedörrt ist, gib auf einmahl dieM-^^ be leber in beyfuß-wasser ein, sotrnbtsdiefruchr.esmujßsi'ee.emse-wendtes tmd seyn; es hilfft gewiß mit der hülffe GOttes.
n. 43 Fürdienachgel'urch.
Mimm eichene mistelzwey grosse messcrsptzen voll, undgibs inzwey oder
"^ drey löffel voll weiß lllien-wasserein.
^.44 In der hohen noth.
5 an nimmt einen Pfennig schwer weissen agtstem in erdbeer - oder poley-wasserein.^. 45 Ein anders.
Wache von hanff-kernen eine milch mit ftischembrunnen-wasser, undlaß
^ die ftau einen guten trunck thun.
Ff ^- 46