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Von den Schleichkrcmkheiten. 61;
fürchterliö)e Krankheiten stürzen kann. Da aberZufalle, die dem Ansehen nach sich ganz gleich sind,von mehreren ganz unterschiedenen und einanderganz entgegen gesetzten Ursachen herrühren können,so kann ich nur folgende allgemeine Erinnerungengeben:
i) Eine schleunige Hülfe ist in diesen Krank-heiten von noch größerer Wichtigkeit als in denmeisten andern.
2) Es ist in diesem Falle gefährlicher als inirgend einem andern, heftige Mittel, oder solche,die dem Zustande nicht angemessen sind, zu wagen.
z) Es ist von der äussersten Wichtigkeit, diegenaueste iebensordnung zu beobachten. Manmuß sich auf eine sehr geringe Menge der allerein-fachsien Nahrungsmittel einschränken; nichts an-ders als Wasser trinken, fast gar nicht zu Abendessen,und sowol eine gänzliche Unthatigkeit als allzuheftige Bewegungen vermeiden.
§. 607.
Ich will dies Capitel nicht weiter ausdehnen,sondern dasselbige mit folgenden wiederholten Er«innerungen (in einem Werke dieser Art sind keineWiederholungen zu tadeln,) beschließen, nämlich,daß die schwersten Krankheiten mit den leichtestenBeschwerden anfangen, und zuweilen von einemStoß oder von einem Falle, woraus man nicht ge«nug geachtet hat, herrühren, man sehe §.442.und 45 ); daß man folglich, wenn eine Beschwerde,Qq 3 sie
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