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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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6l4 Von den Marktschreyern,

sie sey von welcher Art sie wolle, welche in den in«wendigen Theilen ihren Sitz hat, oft zum Vor-schein kömmt, wenn irgend eine Verrichtung oft inUnordnung gerath, wenn eine Ausleerung nichts)von statten geht, als sie wohl sollte, daß man als-»dann, sage ich, alsobald Mittel dagegen suchensoile; daß Arzeneymittel, die ohne Anleitung undohne Ordnung genommen werden, sehr oft den Todzu wege bringen, gemeiniglich viel böses, niemalsaber etwasgutes anrichten, es sey denn durch einenZufall, worauf nur ein Rasender bauet; endtich'undzuletzt, daß eine sehr große Mäßigkeit, eine großeMäßigung in den ieldenschaften und ein thätigesieben ohne Uebermaß, die einzigen Mittel sey», diein allen schleichenden Krankheiten dienlich seynkönnen.

Das fünf und dreißigste Capitel»

Von den Marklschreyern, undQuacksalbern.

§. 6o8.

F^ch muß noch von einer Plage reden, die mehr«^) Verwüstung, als alle bisher beschriebene Ue-bel, anrichtet, und die, so lange sie fortdauret, alleSorgfalt für die Erhaltung des geringen Mannesfruchtlos macht; ich meyne die Marktschreyer.

Ich