^ur Vorbauung.
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der Kranke sterben kann, wie man unter dem geringen Mann, der fast allemal durch mördrischeHände behandelt wird, gar zu leickr Beyspiele da-von findet,' so muß man diese Unglückliche eben sobesorgen, als wenn sie durch scharse Gifte warenvergiftet worden (man sehe §.53).); das ist, manmuß ihnen viel laulichtes Wasser, Milch, Oel,Ger-stendecocte, Mandelmilch, erweichende Clystieremit Milch und Eycrdottern, geben; auch wenndie Schmerzen überaus heftig sind, und der Pulsstark und fieberhaft ist, ihnen einen hausigen Ader-laß verordnen.
Man hemmt die Ausleerungen, wenn man,nach viel verdünnenden Mitteln, die bey dem Ab'schnitte von heftigen Schmerzen §. 5)6. Art. 6.vorgeschriebene stillende Mittel gebraucht.
Flanellene Tücher, in heijses Wasser, worinetwas Theriak zergangen, getaucht, sind auch sehrnützlich. Man kann ebenfalls, wenn die Auslee-runaen durch den Stuhlgang übermaßig sind, ohnedaß>er Kranke viel Fieber und Hitze hat, so vielTheriak als eine Mustaten-Nuß groß ist, zu denClystieren thun.
Wenn das Erbrechen allzu stark ist, ohne daßein Durchlauf sich dabey befindet, so muß man dieerweichenden Clystiere mit Oel, ohne Eyerdotter,vermehren, und den Kranken in ein laulichtesBad setzen.
§553-
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