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Ost wiederholte Reinigungsmittel haben ebendieselbige nachteilige Folgen, als die häufigenAderlasse. Sie richten die Verdauungskräste zuGrunde, der Magen thut nicht mehr seine Ver-richtungen, die Gedärme werden unwürksam, undman wird sehr heftigen Koliken unterworfen. DerCörper gedeyhet nicht, die Ausdünstung kommt inUnordnung, es erfolgen Flüsse, Nervenkrankheiten,eine allgemeine Auszehrung, und man wird langevor der Zeit alt.
Man thut durch unzeitige Reinigungsmittelder Gesundheit der Kinder einen unersetzlichenSchaden. Man verhindert dadurch, daß stlblgenicht alle ihre Kräfte und ihren rechten Wachsthumbekommen; sie verderben ihnen die Zahne, stür-zen die jungen Madgens in die Bleichsucht, undmachen sie, wenn sie schon damit behaftet sind,hartnäckiger.
Das Vorurtheil ist gar zu allgemein ausge-breitet, daß man den ieib reinigen müsse, wennman keinen Appetit hat; allein dies ist sehr oftfalsch. Die meisten Ursachen, die den Appetitschwächen oder verderben, können durch die Rei-nigung nicht gehoben werden; viele werden da.durch vermehrt.
Solche, in deren Magen sich viel Schleim er«zeuget, glauben durch die Reinigungsmittel sich z»heilen, und sie scheinen in der That anfänglich Er»leichtcrung zu bekommen; allein es ist eine leicht
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