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Von dem Aderlasse«
n-5k7^^'" Gewohnheit, den Aderlaß um diegewöhnliche Zeit versäumt.
, §- 545.
eini.^ü ^" "3 ohne Entsetzen hören, daßachtzehn, zwanzig, ja vier undAd 5'""/ """b"b 2 Tagen zur Ader gelassenm? K 75""" e'n'gen Monaten einige hundertv^n .I? ^7"'"^'^ immer sichere Beweisevon derU«w.ssenhe.t des Arztes oder Wundarztes;und wenn der Kranke entkömmt, so müssen wirWen^7 bewunderu, die unter so vielen mordri^jcyen Streichen nicht unterliegt.
§- 546.
,.6 erste Ader,
laß das leiten rette. Um sich aber von der Falsch-heit d.ests Vorurtheils zu überzeugen, darf mm.37. . 5^'" ^"'""b sehen, wie leide ! alles^7n n^?^^"^schieht, und viele Men.der S^. i" "k" Aderlasse sterben. Wennder Satz wahr wäre, so könnte Niemand an seinerUt ^"H" ^'ben, welches man doch taglichs.eh . Es ist eine wichtige Sache, dieses Vorur-weil es nachtheilige Folgen hat.Das Zutrauen zu diesem Aderlaß macht, daßmanK. l.n? . 'Z'"^" G's"h"n verschieben will.In AA^"" ' also noch nicht in der äusser-sten Gefahr.st verzögert man ihn in derHofnung,daß man desselbigen entübrigt seyn, und ihn für
eine