zur Vorbauung.
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wohl diesclbige Menge Blut, und noch darüber;ober es ist kein so wohl durchgearbeitetes Blut.Dieser Satz ist gewiß; denn wenn die Sache an-ders wäre, wenn man einige Tage nach dem Ader-lässe eine größere Menge Blut von gleicher Be-schaffenheit hätte, so könnte man beweisen, daßeinige Aderlässe einen starken Menschen nothwen-dig in eine Entzündungskrankheit stürzen müßten.
§- 543-
In einem Aderlasse zur Vorbauung laßtman bey einem erwachsenen Menschen zehn Un-zen Blut weg.
§- 544-
Solche, die zur Vollblütig keit geneigt sind,müssen alle Ursachen der Vermehrung des Geblütssorgfältig vermeiden (man sehe §. 54Q. Art. 1.);«nd wenn sie den Anfang des Uebels merken, somüssen sie eine sehr leichte und mäßige iebensord-nung, von Gartengewächsen, Baumfrüchten,Brodtund Wasser, beobachten; einige laulichte Fußba-dernehmen, Abends und Morgens das PulverNo. 2v. gebrauchen; die Tisane No. 1. trinken;wenig schlafen, und sich viele Bewegung machen.Durch diese Vorsorgen, können sie entweder desAderlasses überhoben seyn, oder wenn sie doch dazugenöthigt sind, so werden sie die Würkung davonvermehren, und verlängern. Eben diese Mitteldienen auch, alle Gefahr zu entfernen, wenn man.Mm 4 nach
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