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Einleitung.
umständlich genug angezeiget, daß ich hoffe. Nie-mand werde in diesem Stücke in Verwirrung ge-rathen. Man glaube aber nicht, daß dieses ein-fache Wesen den Nutzen vermindere, und daß sieweniger wirksam/eyn; ich bezeuge, daß sie diesesbigen sind, deren ich mich in der Stadt für diereichsten Kranken bediene. Dieses einfache We-sen ist in der Natur gegründet: die Vermischungeiner großen Menge von Arzeneyen ist lächerlich.Wann sie einerley Kräfte haben, warum vermischtman sie denn? Es ist ja viel besser, sich auf die-jenige einzuschränken, die am besten wirkt. Habensie verschiedene Wirkungen, so zerstöret die Wir-kung der einen Arzeney die Wirkung der andern,und das Mittel wird unnütz.
Ich habe keinen Rath gegeben, dessen Aus-führung nicht leicht und thunlich sey. Doch wirdman finden, daß einige Mittel nicht für den gemei-nen Mann gemacht zu seyn scheinen,und ich leugnedieses nicht; aber ich habe sie deswegen hingesetzet,weil ich diejenigen Personen nicht aus den Augengelassen habe, welche auf dem iande leben, ohnezum geringen Mann zu gehören, und welche nichtallezeit so geschwinde, so oft und ans so lange Zeit,als sie wohl gerne wünschten, einen Arzt bekom-men können.
Eine große Menge von den Hülfsmitteln be-kömmt man nur allein vom iande, und kann auchdaselbst zubereitet werden; doch sind ebenfals eini-ge, welche man von den Apothekern nebmen muß.
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