Einleitung.
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in ihrer Nachbarschaft die Arzeneikunst treiben, eslesen, in die darin festgesetzte Grundsätze eintreten,und die Vorschriften desselbigenannehmen werden,obgleich solche vielleicht ein wenig von denenjenigenunterschieden sind, die sie bisherHeobachtet haben.Sie werden einsehen, daß man in jedem Alterund-von allen Menschen lernen könne; und eswird sie keine Mühe kostc-.i, in einer Wissenschaft,die eigentlich nicht die ihrige ist, und deren Erler«nung sie sich niemals gewidmet haben, einige vonihren Begriffen durch einen Mann verbessern zulassen, dessen einzige Beschäftigung sie gewesen,und der eine Menge Hülfsmittel gehabt hat, dieihnen fehlen.
Die Wchemüttc'r werden auch ihre Bemü-hungen nützlicher machen, wenn sie sich wollen be-lehren lassen. Es wäre zu wünschen, daß sie über-haupt in Ansehung ihrer Kunst besser unterrichtetwären. Die Beyspiele von Unglücksfällen, wel-che man durch eine mehrere Geschicklichkeit hättevermeiden können, sind häufig genug, um denWunsch zu erwecken, daß man ihnen vorbauenkönnte; und die Erfüllung dieses Wunsches istauch eben nicht unmöglich. Alles ist möglich,wenn es nur denen, die den Willen haben sollen,ein wahrer Ernst ist; sie müssen aber nothwendigvon dem Uebel unterrichtet seyn, das .so sehr drin-gend ist.
Ich habe Vorschriften von den einfachstenArzeneyen gegeben, und die Art, sie zuzubereiten,
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