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Einleitung.
te ich befürchten, meinen Zweck aus den Augenzu verlieren. Alles, was ich bisher gesagt habe,ist nur ein Theil davon. Denn da ich dem VolkVorschriften inAnsehung seiner Gesundheit gebenwollte, so mußte ich die Ursachen anführen, diesie verderben; das aber, was ich noch zusetzen,könnte, würde nicht zur Sache gehörig scheinen.
Ich will nur noch ein Wort hinzufügen. Könn-te man nicht, um einem Uebel abzuhelfen, demman nicht mehr vorbauen kann, eine Gegend aufdem iande aussuchen, in welcher man durch Be-lohnungen trachtete, i. alle Einwohner zu behal-ten, 2- durch andre Belohnungen sie zu einer zahl-reichern Bevölkerung aufzumuntern ? Sie würdennicht wegziehen, und sich also den obgedachtenUebeln nicht blos stellen; man würde sich nicht mitFremden verheyrachen, weiche Unordnungen ein-führen könnten; und auf diese Art würde wahr-scheinlicher Weise, nach Verlauf einer gewissenZeit, dieser Disirict so ausserordentlich bevölkertwerden, daß er auch den andern Gegenden neueEinwohner geben könnte.
Ich komme nun aus die dritte Ursache der Ent-völkerung , ncmlich die Art und Weise, wie manmit dem geringen Mann in seinen Krankheiten ver-fährt. Ich habe öfters den lebhaftesten Schmerzdarüber gesühlet. Ich bin Zeuge gewesen, daßKrankheiten, die sehr leicht gewesen waren, durchdie Arc, wie man die Kranken behandelte, todt«lich wurden; und ich bin überzeugt, daß diese
Ursache
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