Einleitung.
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Ursache allein eben so viel Menschen hinwegraffet,als die vorhergehenden alle zusammen genom-men. Eben deswegen verdient sie alle Aufmerk-samkeit der Aerzte, deren Veruf es ist, an derErhaltung des menschlichen Geschlechts zu arbeitten. Unterdessen daß wir unsre Sorgen auf denglänzendsten Theil dcsselbigenin den Städten wen-den, wird die andere nützlichste Hälfte, tbeilsdurch besondere Uebel, theils durch allgemeineansteckende Krankheiten hinweggerijsen. Dieserquälende Gedanke hat mich zu dem Entschluße ge-bracht, dies kleine Werk herauszugeben, welchesallein für diejenigen bestimmt ist, dle aus Man-gel geschickter Aerzte Hülflos umkommen müssen.Von meinem Plan will ich hier nicht weitläuftigreden, weil er sehr einfach ij?. Es ist genug,wenn ich jage, daß ich alle meine Sorge darauf ge-wandt habe, das Werk so allgemein nützlich zumachen, als mir möglich gewesen; und ich darfhoffen, wann ich nicht alles Gute, das man thunkann, angezeigt, daß ich wenigstens die verderb-lichen Heilungsarten entdeckt habe, die man ver-meiden muß.
Ich bin sehr überzeugt, daß man es besser alsich machen könne, aber die, welche dazu im Stan-de sind, unternehmen solches nicht. Ich habemehr Muth, und hoffe, daß Vernünftige mirdanken werden, ein Werk geliefert zu haben,das blos deswegen unangenehm ist, weil es soleicht ist, weil es so viel klch«e Anmerkungen erfor-dert.