Einleitung. )
welche die üble Folgen bey der Zurückkauft inihre Heimath befürchten, genöthiget, auf immer,dar aus ihrem Vaterlande zu bleiben. Vielelassen sich, wenn ihre Jahre zu Ende sind, an sol-chen Orten hauslich nieder, wo sie wahrend desDienstes ihre Gelegenheit gesehen haben, wodurchsie von der Rückkehr vollends abgehalten werden.
Gesetzt aber zwentens, daß sie alle wieder-kamen; so würde dennoch das iand von ihrer Ab-wesenheit Schaden haben. Die Zeit, da sie zurBevölkerung am geschicktesten sind, verstießt wenig-stens während ihrer Entfernung. Wenn sie zurückkommen, so haben sie durch Alter, Schwachheitund Ausschweifungen diese Fähigkeit verlohren.Verheyrathen sie sich, fo werde» i^re Kinder oftSchlachtopfer der väterlichen Unordnungen; siebleiben kraftlos, schwächlich, kränklich, sterben inihrer zarten Jugend weg, oder sind doch aufimmerdar unfähig, der menschlichen Gesell»schaft die gehörigen Dienste zu leisten. Außer-dem hält der Geschmack an der freyen iebens.art, deren sie gewohnt geworden, die meistenab, sich zu verheyrathen. Allein, obgleich diesenachtheilige Folgen wirklich und sehr bekannt sind;so ist doch die Anzahl dererjenigen, die auf dieseArt wegziehen können, in Betracht der Einwoh«ner, die das iand haben sollte, eingeschränkt undin der That wenig beträchtlich. Diese Art derWandlung kann also als die am wenigsten schäd-
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