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^^ lcclaciiOioscolicliz Vmdte^ Buch /
WaldtfarnWeiblin. dm / darauß viel Zweige schiesten /.vnddieselbi-
ge sindt herb / vnnd zusammen zlehmdtam Go'schmack.Der Waldtfarn wächstauffdenBer^gen / in sieinechtem Erdmch.
Seiner Wurßeln vm Duinllin schwchrMit Meth oder Honigwasser gelruncken / trei-ben die brepte Bauchwürmeauß. Darzu ist sieaber viel kräfftiger / wenn man zwen ScrupelScammoney oder Chrisiwurß darzu thut / wel-che aber solches wollen einnemen / sollen zuvorKnoblauch essen: Sie ist auch den Milßsüch-tigen / vnd denen das Milß geschwilt / vnd gwßwirbt sehr bequem. Seine Wurßeln getrun-ken/ oder mit Schmach vermischt / vnnd wieein Pflaster vbergelegt / heplen die Wunden fdie mit Rietrohr Pfeilen geschossen wordensindt / welche man also bewehret. Her Farnverschwindet / wenn Mnngsvmbher viel Riet-röhr wachst/ vnnd widemmb verschwindet dasRietrohr / wenn vmb jhn her viei Farmwächst.
WaldtfamWeMt!/ ^cli^rc-
chxx.zAldtfarnWelblin, Gnechifthl'ne-
'I^rcriz, zu Latein ?ilix tcrmina ge>nennt / hat Blatter dm volbeschne-benen Farnblättern ehnlich / sie wachsen abernicht an einem einfachen Sttel / wie dieBlätterdcffelbigen / habmvielvnd höhereAest. DieserFarn hat viel längere Wurßeln / d»e wachsenvberzwerch / sindt an der Färb schwarß / auffdottergelb genepgt: Es werden auch etliche roheerfunden
Die Wurßeln mit Homg vermischt vnndgessen / treiben die brepte Bauchwürme auß.Derselbigen drep Qumtlin mit Wem getrun-lkm/tseibmauchdiebrepteBauchwürmeauß.Die Wurzeln den Frawen gegeben / machm sie»«fruchtbar / vnd bringen den schwangeren einMißgebmtzuwcgm.DieselbigeWurßelnge-dörtt vnd zu reinem Puluer gemacht / heylen diefeuchte Geschwer die nicht leichtlich zu zuheilensindt / wenn man sie darein sirewet / vndheplengleichfals auch die schwerende vnd verwundteNacken oderHälß deßViehes: SeineBlät-ter / wenn sie erst herfürkommm vndnoch frischsindt / wie andere Kochkräuter gekocht vnd ges-sen / weichen den Bauch vnd Stulgang.
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