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GaucMWnnlm. Gauchheil Weiblitt.
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ftessen/der Sasst gargariziert/auch in die Nasen gegossen/reynigct das Haupt. Sansstigeeden Schmelzen der Jan/wann er in das Nasloch verändern selten gegossen wirbt. MitAt-tischem Honig vermlschet/heplel die Gcschwere der Augen/^lg cmaraOnechlsch gcncnnt/vnd lst gut wider das tunckelvnd finster Gesicht.Der Safftwirdtauch wider der Natcr bisszvnd Gebrechen der 4eber vndNierenimitWein getrunckcn. Man sagt / daß der GauchhcylmitdenblawenBlumenvbergelegt/denAußgangdcßHmdcrnverbessere/ vndoemsclblgcnwider zu seiner rechten statt verhelffe/das ander aber mn den rohten Blumen das Widersvilverrichte/vnd jhn von innen heransser locke vnd ziehe.
Ephcw/ (^iik)5) ?Icäcia. ßap. ttG
^^ Phew/Griechisch (2ilso5,zu Latein I^cäcra, ist seiner gesialtnach/f^
Glschltche. H«^lich.Der Geschlecht aber seyndt fürnemlich dreverlcy. Sann das eine ist weisser E-
^ß)phew/das ander schwarßcr/derdri« wirbt klein Ephcw genennet / Gncchlsch I^clix,
DerwelsseEphewbringtein weisse Frucht/ der schwarßcein schwarsie/auffSaffranfarb
genepgt/vndwirdtvon der gemein Eptzewdeß Lacliigchepsscn.Der dritte dey dm Griechen
?Ic1ix,tregtkemeFrucht/sonderhatweisseklemereblln/ mu kleinen cckcchtenvnnd schonen
Blattern.
»raffivnnd AllerEphewlstscharpff/vndzcuchtauchzusammen/beschadigetdieNenienvndSenn-
Vermögt». adern.DieEphewBlMen/sovielalsmanauffcmmalzMschcndrepFmgem fassen mag/
zwep mal deß Tags in Wein getruncken/heplen die rote Ruhr. Ephcw Blumen zu rcmem
Puluer gesiosscn/vnd vnttr Oelvnnd ÄNchs durch einander zerschmelßt/vnnd vernnscht/
hcylen den Brandt. Die frische Blatter in Esslg gesotten/ oder rohe mit Brodt vermischt/
vnnd wolgestossen / vbcr gelegt/ sinot gut wlder die Gebrechen der Äcilßen. Der Safft auß
dcnBlattcrn vnd Samen geprest/mit gelb Viol öl/Honig vnd Mcrvermtscht/m dieNase
gcthan/sanfftigtden alten langwchrenttnWeßthumb deß Haupts / weder da sselb :si es auch
gut das Haupt mit dessm Safft/Esstgvnnd Rosenöl durch einander vainsscht j besir:che«
oder