Kakao und Kakaopräparate.
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100
= 25.16°; die Schokolade enthielt also 25.16 X 2
diese nnlo • • 93 - 53 x 26 - 9TO « polarisieren--------------------
I 50 -32»/„ Zucker. ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Beim Wildsohen Apparate werden 10 g Substanz in 100 bezw. 200 ccm
, ost i bei Beobachtung im 200 mm-Rohre worden dann direkt Zuckerprozente
gelesen. — Betrug die Polarisation der Flüssigkeit im 100 ccm-Kölbchen = 58,
^ des 200 ccm - Kölbchens = 28.5, so ist 58 (100 - x) = 28.5 (200 - x) und
* 3.39. Man hat also 100 - 3.39 = 96.61 ccm, welche 56.03° polarisieren,
' "• '|ie Schokolade enthält 56.03% Zucker.
Siehe noch P. Welmans, Pharm. Ztg. 1898. 43, 846.. 10. Nachweis von Gelatine, Tragant und Dextrin. Zum Nach-eise von Gelatine werden nach P. Onfroy 1 5 g Schokolade in 50 ccmSendern Wasser verteilt und der Flüssigkeit 5 ccm einer lOproz. Blei-ckerlösung zugesetzt. Bei Anwesenheit von Gelatine gibt das Filtratkonz. Pikrinsäurelösung einen gelben Niederschlag. — Auch eineickstoffbestimmung gibt über einen Gelatinezusatz Aufschluß. Ist beiSo ° hem Wassergehalte ein hoher N-Gehalt vorhanden (über 15—16%),ist ein Leimzusatz erwiesen, wenn nicht irgend ein N-halfciges Nähr-präparat zugesetzt wurde.
Zum Nachweise von Tragant werden nach P. Welmans 2 5 g^tfetteter Kakao oder Schokolade mit verdünnter (1 + 3) Schwefelsäurey U einen i dicken Brei zerrieben, dann mit 5 Tropfen Jodkaliumlösung^mischt, Glyzerin zugesetzt und das Gemenge bei 160facher Ver-8 r otSerung mikroskopisch untersucht. — Zu beachten ist, daß der Zusatzk° n Tragant stets nur gering (bis 2°/ 0 ) sein kann und daß die Stärke-rer desselben zum Teil denen des Kakao in Form und Größe sehrhaK Sind ' wiinrend andere die Größe der Kartoffel- und Getreidestärke
en - (Also Vorsicht! Vergleichspräparate!)W ;-o . ex trin wird nachgewiesen durch Vermischen von 10 ccm des
aBr igen Extraktes mit der vierfachen Menge 96proz. Alkohol.Sb), •?■ W elmans 3 schüttelt 5 g Kakao oder 10g Schokolade 2 Minuten immit \ 7r tricht er mit 100 ccm mit Wasser gesättigtem Äther, gibt dann 100 ccmentst j r gesättigtes Wasser hinzu, schüttelt noch 1 Minute, bis eine Emulsion(läJoTo" ist und lm dann stehen, bis sich die Schichten getrennt habenLb s „ Stdn 0- Die Ätherschicht wird zur Bestimmung des Fettes, die wäßrigeob; g zur Bestimmung des wäßrigen Extraktes, des Zuckers und zur Anstellung
8 r «eaktion verwendet,am Da Blei essig die Dextrine nicht aus neutraler, wohl aber ausL ^«iakalischer Lösung fällt, kann man durch Polarisation der wäßrigenUn 8 vor und nach dem Zusätze von Ammoniak den Gehalt an+ Zucker (a) und an Zucker {b) bestimmen. - = - gibt den an-
Sr den Gehait an i)extrin an ' da Handeisdextrine meist das d ° ppeite
" n gsvermögen des Zuckers zeigen.
<W J ° urn - Pharm. Chim. 1898 [6]. 8, 7; Ztochr. für Unten, der Nähr.- undCh^ 18fl 9. 2, 288. - 2 Ztsehr. öff. Chem. 1900. 6, 478. - 3 Ztschr. off.m - !900. 6, 304.
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