Tee.
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3 - Teinbestimmung. Wie bei „Kaffee".
4- Wäßriger Extrakt zum Nachweise bereits extrahierter Ware.Wie bei „Kaffee".
— A ^r* 6 auch W * A ' Tichomirow, Pharm. Ztg. f. Rußland 1890. 29, 449.Gemfi ythien > p - Borisch u. J. Deiter, Ztschr. für Unters, d. Nähr.- undWar , 1900- 3 ' 145, ~~ Ed. Hanausek, Ztschr. f. Nahr.-Unters., Hygiene u.A jf" , 6 1892 ' 6 ' 10 °- 231 ; Ztschn östen '' Apoth.-Ver. 1893. 31, 458. —u Gß S o ' Ben deutsch - Bot - Ges. 1901. 19, 350; Ztschr. f. Unters, d. Nahr.-e nu«ni. i 901 , 4] 289; 1902. 5, 245. - P. Kley, Chem.-Ztg. 1901. 25, 351. 415.
Te a' Bestimmun g des Gerbstoffes. Nach J. M. Eder 1 werden 2 gfiit e _ dreimal mit je 100 ccm Wasser 1 / a — 1 Stunde ausgekocht; die heißb j g n " ten und vereinigten Lösungen werden mit 20—30 ccm einer 4-der Pr ° Z " wa ^ r i£ en Lösung von kristallisiertem Kupferacetat versetzt,
entstandene Niederschlag auf einem Filter gesammelt und mit heißemKurjf 61 " aus § ewascnen - Das -Fütrat muß grün sein, sonst ist zu wenigUnd eracetatlösun g zugesetzt. Der Niederschlag wird getrocknet, geglühtin K naCh dem Befeucnten mit Salpetersäure durch wiederholtes Glühen
u Pferoxyd übergeführt, das gewogen wird. 1 g CuO = 1.3061 Tannin.
Win
u extrah
man die Gerbsäure nach der Löwenthalschen Methode bestimmen,
•ert man 10 g Tee mit Wasser und füllt auf 1 Liter auf. Von dieser
mit 25 ccmChamäleonlösung
Indig-if wenle » 40 ccm = 0.4 g Tee mit 500 ccm Wasser verdünnttitriert"""' 1 ''™ 1 ^ Und 25 ccm S ohw efelsäure versetzt und mit Cha
^ärh ''.^ acnwe i s künstlicher Färbung. Die Anwesenheit metallischerAnhu 11 ^ ^ ann durch Prüfung der Asche erkannt werden. Weiteres Ueh S P un kte können gewonnen werden bei der mikroskopischen Unter-lind D «' ^ e ' m ^ e ^ en feuchter Teeblätter auf weißem Papier, durch ge-(3 Ü) . i ° c hütteln des Tees auf einem Siebe und Prüfung des Abgesiebten,keif "7 enan deln des Tees mit verschiedenen Farbstoffe lösenden Flüssig-
en (Wasser, Alkohol, Chloroform etc.). Vergl. bei „Kaffee".2 „ rr,* Eder weist Kampecheholz und Katechu nach, indem er
v ers i. 6 , 6 mit Wasser aufkocht, das Filtrate mit 3 ccm BleiacetatlösungG e „ ' nitriert und zu diesem Filtrat Silbernitratlösung zusetzt. Beirei^ nWart Yon Katechu entsteht ein gelbbrauner, flockiger Niederschlag;R arrj ee gibt nur eine schwach braune Färbung (metall. Silber). —gibt Pe - enolzfarD stoff löst sich zum Teil in Wasser; die wäßrige Lösung
ttut neutralem Kaliumchromat eine schwärzlichblaue Färbung.c flaralf ; Mikroskopisch-botanische Prüfung. Für Teeblätter sindrande . Stisch der Bau des Blattes und die Beschaffenheit des Blatt-di e S .' die einzelligen Haare, sowie die zahlreichen Kalkoxalatdriisen undje,3 0 ! lgenar tigen Skiereiden des Mesophyllgewebes. Zu beachten ist%tt daß Sich die Skl ereiden in den Blattknospen und den jüngstendem ^ ^ US denen die feinsten Teesorten bestehen) nicht oder nur unter
HaPü)
uptnerv finden.
die botanisch-mikroskopische Prüfung werden einige Gramme
)ln gl. Journ. 1878. 229, 81; Ztschr. anal. Chem. 1880. 19, 106.