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Kurzes Lehrbuch der Nahrungsmittel-Chemie : mit 21 Abb.
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Kaffee, Kaffeesurrogate.

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rauh Zichorie: Nicht sehr weite, netzig verbundene Milchsaftgefäße mit

er Oberfläche, weite Netzgefäße, rundliche Parenchymzellen.

cj Rübe: Große Parenchymzellen, die Voglschen Kristallsandzellen.

f ra "' Getreide und Malz: Stärkekörner, Haare, Kleberzellen, Oberhaut-

heit 6nte ^ er Spelzen. Die Unterscheidung von Gerste und Malz ist mit Sicher-

nur an ganzen Körnern durch Nachweis des Keimlings möglich,zelli r> cue l : Teilweise unverändertes Stärkemehl und gerbstoffhaltige, größ-te Gewebe der Keimlappen.f ) Lupinen: Zelleninhalt frei von Stärke.färi,4 ?' Cassia occidentalis: Endospermsfewebe mit Chlorzinkjod behandelt,arbt den Zellinhalt zitrongelb.

oj Kichererbse: Palisadenzellen sind oben und unten dickwandig,ist f r "°Jabohne: Der Inhalt der Zellen des Keimblatt- und Endospermgewebeskörn 61 V ° n ^ tär ' ie unQ besteht neben Protoplasma aus ziemlich großen Protein-

blät* Astralagus balticusL.: Die TrägerzeHen haben an den SeitenwändenDlat terartig e Fortsätze.

sp 6r ' Dattel: Oberhaut der Samenschale. Stark verdickte Zellen des Endo-

m ) Steinnuß: Zellen des Endosperms stark verdickt, gestreckt,diu , "^hannisbrot: Großzelliges Parenchym mit rötlicherelben Inhaltskörnern,16 Slc h mit ROH violett färben.si Cn 2?i r dnuß: Sägeartig verdickte Zellenwände der Samenschalen; es empfiehlt

* stündiges Behandeln in Chloralhydratlösung 5 : 4.Tr acn, alt ka (geröstetes Kaffeefruchtfleisch): Oberhautfragmente und Parenchym.

«den und schlauchähnliche Bastfasern. Spiralgefäße und Kristallsandzellen,der N ^Ehrlicheres siehe in den verschiedenen Handbüchern der Mikroskopie

run gs- und Genußmittel.

Wichtig ist das "Vorhandensein einer Sammlung von Vergleichspräparaten!

Anhaltspunkte zur Beurteilung-.'

* Ungebrannter Kaffee.Und ^ ^* r ^ a ^ ee S °H gleichmäßig in Farbe und Größe der Bohnen seinBoh 61Ue Beimischung von schlechten, unreifen, schwarzen, havarierten

nen > von Steinen, Holz, Schalen etc. enthalten.9 i/n/' Der Wassergehalt unbeschädigten Rohkaffees beträgt etwa** 7o- Vergl. S. 546.Der Aschengehalt beträgt etwa 4% mit höchstens 0.6% Cl.m ai ., " Havarierter Kaffee ist stets minderwertig, zuweilen aber noch

«ähig. Havarierter Kaffee muß als solcher deklariert werden.^erE 6e kann audl durcn eine unzweckmäßige Art der Ernte undarti rntebereitu ng. durch Schimmeln, Faulen, Annahme fremd-v 0n | er Gerüche etc. verdorben sein; der Grad des Verdorbenseins ist

a11 an. Fall zu beurteilen.

p ar , . D ie künstliche Färbung des Kaffees mit gesundheitsschädlichen

p ar , en lst unstatthaft. Die Färbung mit nicht gesundheitsschädlichen

Sorte 6n ZUr Verdeck u"g von Schäden, zur Vortäuschung einer besseren

lst gleichfalls zu beanstanden.

4 - D as Glätten und Polieren des Rohkaffees ist zulässig; nicht

Nach den Vereinb.