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Kurzes Lehrbuch der Nahrungsmittel-Chemie : mit 21 Abb.
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Kaffee, Kaffeesurrogate.

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Chem,

eitmair, Das. 1888, 701.W.Fresenius u. L. Grünhut, Ztechr. anal.- 1897. 36, 225.

p 12. Prüfung auf Überzugsmittel (Fett, Paraffin, Vaselin,

yzerin, Schellack, Dextrin etc.). Zum Nachweise von Öl, Fett,

^"jeralöl werden nach Ed. Späth 1 100200 g Kaffee mit niedrig

endem Petroläther 10 Minuten lang stehen gelassen; die Lösung wird

^Begossen und der Kaffee noch einige Male mit Petroläther behandelt,ätherische Lösung verdunstet man, schüttelt den Rückstand mit

öem Wasser aus, nimmt das isolierte Fett mit Petroläther auf, filtriertD-fiT an 8> ver <lunstet das Lösungsmittel, trocknet den Rückstand undauf Verseifbarkeit Vaselinöl scheidet sich als ölige Tropfen(V klaren wäßrigen Seifenlösung aus und andere Eigenschalten

1 ers eifungszahl, Refraktion etc.)., *ur den Nachweis von Glyzerin wird ein kalter wäßriger Auszug

eestellt, welcher wie beiWein ;i geprüft bezw. behandelt wird.s ... ^ um Nachweise von Schellack schüttelt man den Kaffee zur Be-

igu-ng des Kaffeeöls mit Äther; mit Schellack glasierter Kaffee behältgu nen Glanz; dann kocht man den Kaffee mit absolutem Alkohol auf,seh T^ d * esen durch Watte, verdunstet ihn in einer kleinen Porzellan-jj e Un d erhitzt den Rückstand mit der Gasflamme; der charakteristischejj r?J 8 er "ch kann nicht unbeachtet bleiben. Zur quantitativen Bestimmungzieh 11 man de ° Rückstand 1 Stunde bei 100° trocknen und wiegen. Ab-P ^ des bei gleicher Behandlung von reinem Kaffee sich ergebenden

u °kstandes.de xtrin bleibt auch bei der Behandlung mit heißem Alkohol an

rtn . nne " haften; es wird mit etwas warmem Wasser abgezogen undr nilung au f Z uc k; er nach Inversion erkannt.l3 - Künstlich gefärbter Kaffee. Der Nachweis geschieht entwederhemischem oder auf mikrochemischem Wege.li oli üm Material für die chemische Untersuchung zu gewinnen, mög-erd , frei von Bohnensubstanz, benutzt man den von Ed. von Raumer 2ßea 6n Schütte lapparat. Derselbe besteht aus einem dickwandigenfläcr? l6rZylinder von 4 °- 45mm Durchmesser, in dem ein mit der Reib -Mar, 6 ^ a0h innen g ewen detes, röhrenförmiges Reibeisenblech sich befindet.kräfr- glbt ia den A PP arat eine Handvoll Bohnen und schüttelt 1 / i Stde -

^ durch, wobei sich von der Oberfläche ein feines Pulver abreibt;

lohnen können ausgeschüttet und durch neue ersetzt werden, bis

wird nÖtige Men 8 e Pulver erhalten üat - Das g ewonnene Pulver

a sodann nach den bekannten analytischen Methoden untersucht.

Ob-fl mikroskopischen Nachweise der Farbstoffe werden von der

die ?l Che der Bohnen ganz dünne Schnitte der Oberhaut abgetragen;

Erw itte werd en mit Wasser auf den Objektträger gebracht; durch

War men wird die Luft aus den Schnitten beseitigt. Mit den rnikro-

a *f ch

di,

^«Wchungsb. 1895. 2, 223. 2 Forschungsb. 1896. 3, 333.

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