Kaffee, Kaffeesurrogate.
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wird
(Tein)
nden aufgeweicht und dann unter Ersatz des verdampfenden Wassers
Y °Uständig ausgekocht (Rohkaffee 3 Stdn., gerösteter Kaffee, Kaffee-
SUr rogate und Tee l 1 /, Stdn.). Man läßt nun auf 60—80° erkalten,setzt 7 k • t
'°g einer Lösung von basischem Aluminiumacetat (7.5—8 proz.)
unter Umrühren allmählich 1.9 g Natriumbikarbonat zu, kocht noch-
s 5 Minuten auf und bringt das Gesamtgewicht nach dem Erkalten
/ !020 g- Nun wird filtriert, 750 g des völlig klaren Filtrates
i~~ 5 8 Substanz) werden mit 10g gefälltem, gepulvertem Aluminiuru-
5 0x yd und mit etwas mit Wasser zum Brei angeschütteltem Fütrier-
P er unter zeitweiligem Umrühren im Wasserbade eingedampft, der
«stand im Wassertrockenschranke völlig ausgetrocknet und im
kohl Chen Extraktionsa PP arate 8—10 Stdn. mit reinem Tetrachlor-
fenstoff ausgezogen.250 Siedegefäß dient zweckmäßig ein Schottscher Eundkolhen von etwa
Cm > der auf freiem Feuer über einer Asbestplatte erhitzt wird.
sehr !< er ^ etracfll orkohlenstoff, welcher stets völlig farblos bleibt
im W h abdestilliert > das zurückbleibende, ganz weiße Koffein
assertrockenschranke getrocknet und gewogen.
kor,* i>- 6 so erhaltenen Zahlen sind event. durch eine Stickstoffbestimmung zu"■ontrolheren.
^. o) Nach A. Forster und R. Riechelmann. : 20 g Substanz (wiea ) werden viermal mit Wasser ausgekocht, auf 1000 cem gebracht,die n 1 • " n< ^ ^®® ccm ^ es E ^* rates m einem Extraktionsapparate (siehehat ri 8i na labhandlung), in den man zuvor etwas Chloroform gegeben1 ' mit Natronlauge bis zur alkalischen Reaktion versetzt und 10 Stdn.
6 mit Chloroform ausgezogen.Lös F ^"loroformauszug wird in einen Kjeldahlkolben gebracht, dasa<iw gSmittel abde stilliert und die Stickstoffbestimmung nach Kjeldahl
geführt. N x 3.464 = Koffein (wasserfrei).,,Te e « eitere Literatur über Methoden der Koffeinbestimmung bei „Kaffee" undSieh e m den Vereinbarungen für das Deutsche Reich. Heft III, 37. 57. —
au ch A. Beitter, Ber. d. deutsch. Pharm. Ges. 1901. 11, 339.H l0 - Vorprüfung auf Zichorie und Karamel. Man schüttet eineZich erSPitZe deS ZU P rüfenden Kaffeepulvers vorsichtig auf Wasser. Istbald 0 ' 16 0ller Karamel anwesend, so umgeben sich deren Teilchen als-t einer gelblich braunen Wolke, welche das Wasser schnell in
Streif e* durchgeht
*■• Bestimmung der abwaschbaren Stoffe
Nach
Kaffeebohnen werden dreimal
gl e - , ~> i,au a A. Hilger. 2 10 g ganze9 0v ,% Je Va Stunde mit 100 CG™ Weingeist (gleiche Volumensteh m P roze ntiger Alkohol und Wasser) bei gewöhnlicher Temperatur^erfl 11 gelassei1 - Die vereinigten jeweilig abgegossenen Flüssigkeiten^en auf i/ 2 Liter ge bracht und filtriert. Ein abgemessener Teil der
1897. 3, 129. 235. — 2 Ztschr. anal. Chem. 1897.
38.
226 ZtSChr ' üffentl - Che