Kochsalz, Chlornntritlni.
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Nach d. deutsch.
Nach d. österr.
Nach d. Schweiz.
V
ereinbarungen
Pfeffer, schwarzer
7.0 (2.0)
5.0 (2.0)
6.5 (2.0)
» weißer
4.0 (1.0)
3.0
3.5 U-0)
Piment
6.0 (0.5)
6.0
6.0 (0.5)
Safran
Senf
Zimt
8.0 (0.5)
8.0
8.0 (0.5)
4.5 (0.5)
5.0
5.0
—
5.0 (1.0)
7.0 (2.0)
Cassia-Röhren
5.0 (2.0)
—
—
ii Bruch
8.5 (4.5)
—
—
Ceylon-Röhren
5.0 (2.0)
—
—
ii Bruch
7.0 (2.5)
—
—
2. Kochsalz, Chlornatrium.
P a s Kochsalz des Handels enthält neben hygroskopischem undchemisch gebundenem Wasser eine geringe Menge Salze, die nicht Chlor-n atri um sind. J. König fand in Kochsalz verschiedener Herkunft bis^ 2 - 5 °/o anderweitige Salze (Chlormagnesium, Natrium-, Calcium- undf^gnesiumsulfat), bis zu 3.06 °/ n hygroskopisches und bis 3.1 °/o ge-bundenes Wasser.
Die chemische Untersuchung von Kochsalz beschränkt sicherunreinigurigeri und Fälschungen kommen kaum vor — auf
a ) die Bestimmung des Wassers (langsames Erwärmen, Erhitzen
ls zur schwachen Rotglut);
b) die Bestimmung des unlöslichen Rückstandes. 20—25g. werden in heißem Wasser gelöst, der unlösliche Rückstand durch
ein getrocknetes, gewogenes Filter abfiltriert, getrocknet und gewogen,ox d Rückstand kalm man nach Behandeln mit Salzsäure Kalk, Eisen-y u. ,s. w _ bestimmen;
c ) die Bestimmung des Chlors durch Titration mit Silberlösung.Schwefelsäure, Kalk, Magnesia werden nach bekannten Regeln quan-titativ bestimmt.
Natron kann man so bestimmen, daß man 50 ccm des FiltratsJv-1? mit Vi °cm reiner konz. H,SO. verdampft, die erhaltenen Sulfatet»tT d **#> ™ dem Gewichte die gefundenen schwefelsauren_bafceJj'Kalks und der Magnesia abzieht und aus dem Rest durch Multi-P^ation mit 0.4368 den Gehalt an Natron (Na 2 0) berechnet
. «äs Kochsalz ist in der Nahrung des Menseben unentbenrlicnund \ -T Nä ^ Sa l Z ;i andererseits ist es das allgemeinste Würzmittelfluß aUf die Verdauungstätigkeit einen wesentlich gunstigen Em-
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