(«ewiirzo.
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T u e yl° nzim t: Bastfasern durchaus ganz getrennt, langgestreckt;nhalt ^ der Parenchymzellen hellbraungelb. Steinzellen sehr zahlreich,^enr dickwandig mit verzweigten Porenkanälen, Stärkekörner klein, nadel-tormige Oxalatkristalle.
Zimtcassia, chinesischer Zimt: Bastfasern nicht oder nur einzelngetrennt, dicker und meist länger, mit gelblichen Wänden; Steinzellen
einer, gelblich, weniger verdickt, mit meist einfachen Porenkanälen.
ärkekörner größer, regelmäßiger; Inhalt der Parenchymzellen braunrotbl s rotbraun.
Holzcassia: Bastfasern breiter entwickelt, nicht oder nur einzeln&e rennt, meist mit Bastparenchym verbunden; mehr oder weniger Reste
s K °rkes; Inhalt der Parenchymzellen gelbbraun.D l . f-" 6 drei Zimtrinden färben sich bei Behandlung mit konz. Salzsäure intensivwirk 1>i6 MemDran der Stein- und Bastzellen färbt sich bei längerer JEin-Phl Un ^ V -° n ^*"" violett (Ligninreaktion, Anwesenheit geringer Mengen vondeut UCin ° der verwandter Körper). Ungefärbt gebliebene Teile im Zimtpulverlisn^i auf Brotrin rte, Ölsamenkuchen, Baumrinde, Mandelschalen etc. (H. Mo-ih cn i. Ci ^
Mandelkleie ist durch die großen braunen Schilferzellen gekenn-
fm't l- — Chips wird erkannt an der Anwesenheit von Holzelementen
... ei * e rförmig durchbrochener Querwand versehenen, einfach und gehöft-
b e upfelten Tracheen mit Libriform und Holzparenchym, sowie mit reich
« e upfelten Markstrahlzellen) und von kleinen dickwandigen Haaren der
äth quo .! lelle Stärke deutet auf stattgefundene Beraubung des
d üen schen Öles durch Destillation mit Wasserdämpfen.w , Nachweis von Zucker. Vorprüfung: Schütteln mit Chloroform,20 61 7 S1Ch der Zucker abscheidet. — Zum quantitativen Nachweise werdenei -^ imt P ul ver in einem Zylinder mit 100 com Wasser vermischt und^ ni ge Minuten tüchtig geschüttelt; nach 10 Min. wird das Schütteln»eb £ 0lt ' dann filtriert. Vom Filtrate werden 25 ccm in ein KölbchenNi 7 l mit 2-5 ecm Bieiessig versetzt und die von dem entstandenenRebtT ge abfiltrierte Flüssigkeit im 220 mm-Rohre polarisiert,cntsdrehung zeigt zugesetzten Rohrzucker an. Ceylonzimt zeigtsc Whe Linksdrehung.Pharm pf^u Ed " S I ,äth > Porschungsber. 1896. 3, 291. - B. Hefelmann,
u "h. 1896. 27, 699. —im M BeUrteilun S- Nach den Deutschen Vereinbarungen soll RöhrenzimtCas ^r im , Um 5 7o As <*e und 2% in Salzsäure Unlösliches enthalten,brueh ^/ h ^ 8 - 5 % Asche und 4.5% in HCl Unlösliches, Ceylon-
' /o_ Asche und 2.5 °/ 0 in HCl Unlösliches enthalten.
10 Zimtasche enthält viel Mangan.
behalt fö, ;' ,illt die Zulassung von Bruchzimt mit solchem Aschen- bezw. Sand-maI « kauk, U erflÜSsi ^ denn d« konsumierende Publikum wird solche Ware nie-S *nd ist •' Wenn es von deren Zusammensetzung Kenntnis hat. Zimt mit 4 /„
ist kein
Hott
marktfähiges Gewürz.
g6r ' Nah ™n?smittelche
mio. 2. Aufl.
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