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Kautschuckschlauch, in welchem ein kurzes dickwandiges Glasrohr rsitzt, und kehrt hierauf den Hahn um, so daß der soeben erwähnte(Schlauch nach oben zu stehen kommt. Nun füllt man den Schlauchganz mit Quecksilber an, dreht den Hahn H um 180° nach links,so daß linkes und oberes Ansatzrohr miteinander kommunizieren.Sobald das Quecksilber auszufließen beginnt, wird der Hahn ge-schlossen. Dann schiebt man das eine Ende des Eezipienten R so
Fig. 94.
weit in den mit Quecksilber gefüllten Schlauch, daß die feine aus-gezogene Spitze innerhalb des Glasrohres r zu liegen kommt, undversieht den Schlauch mit Drahtligaturen. 1 ) In ganz ähnlicherWeise verbindet man das untere Ende des Eezipienten mit dem, mit
*) Man verwendet liiezu dünnen ausgeglühten Eisendraht, nicht aberKupfer- oder Messingdraht, weil das Quecksilber sich damit amalgamiert unddaher leicht verunreinigt wird.