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2 (1907) Quantitative Analyse
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Um das Filter zu trocknen, legt man es in einen Trocken-schrank >) (Fig. 8 a) auf ein Uhrglas und stellt daneben ein offenes,weithalsiges Wägegläschen, bringt die Temperatur unter Anwendungeines Thermoregulators T auf die gewünschte Höhe und erhält sie1 / 21 Stunde konstant; als-dann bringt man das Filtermit einer Zange schnell in dasWägegläschen, stellt dieses offenin einen mit Chlorkalziumrohrversehenen Exsikkator (Fig. 7)und läßt darin erkalten. Nachgenau 1 Stunde verschließtman das Wägegläschen, nimmtes aus dem Exsikkator, läßtes 20 Minuten an der Luftneben der Wage stehen undwägt erst dann. Hierauf wieder-holt man das Erhitzen undWägen, genau wie oben ge-schildert, bis zwei aufeinander-folgende Wägungen nicht mehrals 0-00023" g Gewichts-unterschied aufweisen.

Nun erst wird der Nie-derschlag auf das Filter ge-sammelt und nach dem Trock- » lnon bei 100° im Trichter sorg- ^ässlfältig samt Filter aus letzterementfernt, auf ein Uhrglas ge-bracht und genau so getrocknetwie das Filter.

G

Fig. 8 b.

K

A

oberste Platte trägt 2 Bohrungen, durch welche das Thermometer und derThermoregulator gehen. Diese oberste Platte wird an der Decke wie foM be-festigt : Durch die Öffnung der Porzellanplatte P (Fig. 8 b) schiebt man diemit breitem Rand r r und Ausbuchtung a a versehene Glasröhre G von untenund befestigt sie, indem man zwischen der Ausbuchtung aa und der oberen