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H 3 P0 4 + 12NH 4 HMo0 4 + 9HN0 3 = (NH 4 ) 3 P0 4 . 12Mo0 3
+ 9NH 4 N0 3 + 12H 2 0.Erwärmen bis zu 40° beschleunigt die Reaktion, höheresErwärmen ist zu vermeiden. In Phosphaten ist der Nieder-schlag löslich.
g) Gibt man zu einer phosphorsäurehaltigen möglichstneutralen Lösung etwas Eisenchlorid und Natrium-acetat, so fällt gelblichweißes Ferriphosphat, FePO 4 .(Nachweis von Phosphorsäure neben Erdalkalien. Gibt manEisenchlorid zu bis zur Rötung der Lösung und kocht, sofällt die Phosphorsäure aus neben basisch essigs. Eisenoxydund man hat die Erdalkalien als Chloride in Lösung.)
h) Die Fällung und Trennung der Phosphorsäuredurch Zinn und Salpetersäure ist bei „Trennung der III.Gruppe" besprochen.
Anm. Pyrophosphate, die Verbindungen des An-ions P-()'"", geben mit AgNO 3 weiße Niederschläge vonAg 4 P 2 0 7 , Metaphosphate, die Verbindungen desAnions PO 3 ', resp. n(P0 3 '), ebenfalls weiße Niederschlägevon AgPO 3 . Nur die Metaphosp hör säure koa-guliert Eiweiß. — Pyrophosphorsaures Natriumerhält man durch Glühen von Dinatriumphosphat,metaphosp hör saures Natrium entsteht analog ausNatriumammoniumphosphat:
2Na 2 HP0 4NaNFPHPO 4
NaW + H 2 0= NaPO 3 + NH 3 + H 2 0.
4. Borsäure.
a) Von den borsauren Salzen (Borate n, mitverschiedenen Anionen. z. B. B0 2/ , BO"' und B 4 0 7 ") sinddie der Alkalien in Wasser leicht löslich. Versetzt manwarme konz. Lösungen borsaurer Salze mit Säuren, sokrystallisiert allmählich Borsäure aus (farblose