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selbst in Verbindung setze, brauche ich wohl nicht zu er-wähnen. Wenden wir uns deshalb zu der nähern Betrach-
bromin, ist schon nährender, weil es indifferenter auf Blutund Nerven wirkt und die Menge des Harnstoffs nicht indem Grade vermehrt, als Kaffeein und Theein.II. Animalische Stoffe.
8) Das Ei enthält Kohlenhydrate und Nahrungsstoff, so wiemineralische Bestandteile in einer solchen Mischung, dassder Organismus unter Zusatz von Wasser damit lange Zeitgesund erhallen werden kann. Am besten wird es rohgenossen. Eben so Fischeier, Caviar.
9) Milch verhält sich ahnlich, wie das Ei, doch mehr demkindlichen Organismus entsprechend.
10) Käse, dessen nährende Bestandtheile, Kasein, Albumin, ihnbesonders als Nahrungsmittel charakterisiren.
11) Fleisch (Muskelfaser] von Saugethieren und Vögeln des rei-chen Proteingehalts im Fibrin und Albumin und des damitvermischten Fettes wegen, Blutbilder und Respirationsmittel.
12) Leber, Nieren, Fleischwurst, Gehirn und andere Organeneigen sich dagegen mehr den Kohlehydraten zu; beson-ders enthalt das Hirn neben dem Eiweiss viel Fett.
13) F'ische. Durchschnittlich gute Blutbilder wegen des Ei-weissgehalts.
14) Gelatine, Chondrin (Leim), Sehnen, Fascien, Knorpel, weni-ger gute Blutbilder, da das Ferment und die Magensäurezu schwach zu sein scheint, sie hinlänglich zu losen. Wer-den sie längere Zeit genossen, so leidet die Verdauung.Mit Wein gekocht ist sie leichter verdaulich, weil der Leimin Alkohol und Äther leichter loslich ist.
15) Crustaceen, Austern, Schnecken etc. sehr gute Hämatoge-neten, wegen des reichen Eiweissgehalts.
16) Fleischbrühe, Bouillon. Guter Blutbilder.
C. Die approximativ reinen Nährmittel. Hämatogeneten.
17) Das Eiweiss des Eies. Albumin.
18) Das Blut, Blutwurst, wegen des Reiehthums an Fibrin, Al-bumin und Globulin.
Die anorganischen Bestandtheile der Nahrungsmittel, die als inte-grirende Tbeile denselben, wie dem Organismus angehören, habe ichder Kaumersparniss wegen nicht mit aufgezählt.
Indem ich jene im gewöhnlichen Leben gebräuchlichen Nahrungs-stoffe dem krankhaften Organismus gegenüberstelle, erlaube ich mirdarüber in der Kurze einige Bemerkungen mitzutheilen, die ich amKrankenbett zu machen Gelegenheit hatte.
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