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Erg.-Bd. (1884)
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Succinum. Sulfur.

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Der Mittellack hält sich in der Mitte zwischen fetten und flüchtigen Lacken.Der Bernsteinkolofon wird zunächst in der Hitze in Leinölfirniss gelöst, dannVerden die anderen Zusätze gemacht.

Als Bernsteinkitt eignet sich am besten eine Lösung des Copals in Aether. a n soll die Bernsteinflächen auch mit Aetzkalilauge befeuchten und dann kräftigar »einander drücken. Die Bindung soll eine so exaete sein, dass die Bruch-teile niebt zu erkennen ist.

Sulfur.

Die Gewinnungsart des Schwefels auf Sicilien ist eine sehr primitive, welcheauch wenig Ausbeute giebt. Latour und DüBREUlL empfehlen die Erhitzungn eoncentrirter Calciumchloridlösung, welche erst bei 120° siedet. Der ge-^molzene Schwefel sammelt sich in der heissen, wahrscheinlich in eine sanfte°urende Bewegung versetzten Flüssigkeit in der Mitte des Kesselraumes (Cbem.% 1881, S. 877).

Zur Bestimmung des Arsens im Schwefel empfiehlt Sohaelt-i die LV

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ion mit Aetzammon, worin Schwefelarsen leicht löslich ist, Fällen des Schwe-aus dem ammoniakalischen Auszuge durch Silbernitrat und Bestimmung desn » aus dem Schwefelsilber, resp. dein Silberchlorid, worin das Schwefel-

Siber übergeführt wird (Chcm. Industrie 1881, S. 410). Sciiaeppi's Verfahren,? » der pharm. Centralh. 1882, S. 138 und 139 ausführlich beschrieben undkretisch erklärt.

, Die Modificationen des Schwefels haben verschiedene Erstarrungspunkte,^öslicher Schwefel erstarrt z.B. bei 114,3°, der oetaedrische bei 117,4°. Auf:**° erhitzter Schwefel erstarrt bei 113,4°, fünf Minuten auf 170° erhitzt beil4 >4° (Geknez, Ber. d. d. ehem. Ges. 1876, S. 850).

,. Dass sich Schwefel, besonders im Momente seiner Abscheidung aus Ver-

Oliul-

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fingen, gegen Wasser nicht indifferent verhält, weist Colson (Bullet.! la Soc. chim. de Paris 1880, Julih. S. G6) nach. Es bildet sich stets etwas" v efelwasserstoff und Schwefelsäure (Zeitschr. d. Ost. Ap.-Ver. 1881, S. 101).

un y se * Zum Nachweise des Schwefels in organischen Verbind-

nit^ en ' ^ ^ohl das Erhitzen mit Natron und die Reaction mittelst Natrium-q, °P l 'ussids nicht ausreichend und empfiehlt vielmehr die Anwendung einerin/ « er ' n "Blei-Kalklösung. In eine heisse Mischung aus 1 Vol. Wasserübe » ^°' - ^^y cerin V,1V ^ Kalkhydrat eingetragen, so viel als in Lösungu n / . *" nann wird geschlämmte Bleiglätte bis zum üeberschuss eingetragenFljj, V m £? Minuten gekocht. Die in dicht geschlossener Flasche sedimentirtehitet 8 !!?- *' r ^ filtr!rt und aucn in dicht geschlossener Flasche aufbewahrt. Er-

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s «fo ., ,Uan die schwefelhaltige Substanz in dieser Flüssigkeit, so färbt sie sichschwarz, nicht aber, wenn der Schwefel in einer Verbindung mit Sauer-

»tn t T Vertreten ist. Mit dieser Glyccrin-Bloi-Kalklösung lässt sich leicht Eiweissjener wf 16 ' S P ermanec K Blutscrumlieckc erkennen, wenn man z. B. letztere miti n «. * ssigkoit befeuchtet und auf 100° C. erhitzt. Kali oder Natron kannbra« i des Kalk °s nicht genommen werden, weil diese viele organische Stoffe

EW i rben (Ber - d ' d - ehem - Gea - 1876 > s - 875 - ph> Centralh - 1877 ' 8 - 106 )-f e ändere Methode des Schwefelnachweises theilt Rosenfeld in der Zeitschr. an %t. Chem. XV, S. 294 mit.

Tb m Bestimmun g des Schwefels in Kiesen, Kohle, Cooks etc. wendet *. Dbown eine farblose, mit Brom gesättigte Aetznatronlauge von 1,25