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Sulfur.
spec. Gew. an, worin die Substanz digerirt und gekocht wird, um den Schwere'iu Schwefelsäure überzuführen (Chem. Centralbl. 1881, S. 249).
Dass Brom den Schwefel und die Pyrite schnell und leicht oxydirt, diein der Analyse vorkommenden Schwefelmetallc schnell löst, indem man nU1Bromwasser auf das Filtrum mit dem Schwefelmetall zu giessen nöthig hat, l e &uns E. Reichardt. Archiv der Pharm. 1880, 2. Hälfte S. 122 und l2j-1 Th. Schwefel erfordert 15 Th. Brom. H 2 S giebt mit Bromwasser Schwellsäure, so auch Unterschwefligsäure. Es wird eine Bromwasserspritzflasche em-pfohlen, deren beidu Röhren mit Glashähnen versehen sind. Die
Bestimmung des Schwefels in Schwefelkiesen besteht nach FRESE-NIUS (Zeitsohr. f. anal. Chem. Bd. XVI) in der Schmelzung der feingepulverte"Kiese mit Natriumcarbonat und Kaliumnitrat und Bestimmung der Schwefels* 11der Schmelze. Lunge lässt die Kiese mit Königswasser behandeln, um vSchwefel in Schwefelsäure überzuführen, lieber den Werth dieser Moth" Lvergl. man Archiv der Pharm. 1880, 1. Hälfte S. 297. Chem. Central» •1880, S. 55. . ge _
Max Gröger bestimmt den Schwefel in den Pyriten in folgender *\ el '1) Zusatz von Eisen und Erhitzen, um Eisenmonosulfid herzustellen. 2) W *wird mit verdünnter Salzsäure behandelt. 3) Der entwickelte Schwefelwasserwird in titrirte Jodlösung geleitet, wobei ein Theil des Jods unter Sehwetescheidung in HJ übergeht. 4) Das rostirendo freie Jod wird zurücktitnrl)die Menge des Schwefelwasserstoffes zu bestimmen und aus diesem den 8 cngehalt des Pyrits zu berechnen (Chem. Ztg. 1881, S. 303). g 0 b-
Um Schwefel, Stickstoff und ein Halogen in einer organischenstanz nachzuweisen, soll mau diese nach P. Spica's Angabe mit Kali schmund von der wässrigen Lösung der Schmelze einen Tropfen auf Silber geinen anderen Theil der Lösung mit Eisenchlorid und Essigsäure versetzenhufs Berlinerblaubildung) etc. Chem. Centralbl. 1880, S. 249.
Die Wirkung der Schwcfelblumen auf Oidium Tuckert berfli ^der allmählichen Bildung von Schwefligsäure, auf welcher ja auch der Geruc ^Schwefels überhaupt beruht. (J. Mkeitz, Ber. d. d. ehem. Ges. XII, b -
Eisenkittft (18 an der Zahl), deren Bestandteil meist .Schwefel ist» ^ ; nsich näher beschrieben in der pharm. Centralli. 1882, S. 17 und 18, aULüdickä's „Der Bau- und Maschinenschlosser". 0 n
Eisenscliwiine. Eisen- oder Stahl glänzend-schwarz zu m ache ^ ^mau sie mit einer Lösung des Schwefels in 10 Th. Terpenthinöl bestreicdann über der Spiritusflamme erhitzen, bis sie schwarz sind. ^
kiintscliiikiiiasse. Aus Gemischen von Chlor Schwefel mit Lei_ ° te iien,anderen trocknenden fetten Gelen lassen sich elastische Massen jggl?welche kautschukähnlich sind. Näheres berichtet Bering pharm. CentraS. 291, 292. a f hwei e1 '
Kitt für Aquarien und Wasserbehälter besteht aus gleichen Th. » ^ go¥ i e lblumen, Salmiak, Eisenfeilspänen und Leinölfirniss nnSchwerspath, dass eine teigige Masse entsteht. 397
SeUeSipuher, welches nicht oder nur schwach knallt, bestehtKohle, 429 Salpeter, 252 Schwefel und 638 Alaun (entwässer ^
Spence-Metall fand M. Glasenapp bestehend aus 64,47 Proc- ^ iß$26,68 Proc. Eisen, 0,59 Proc. Kupfer, 5,79 Proc. Sand und Silicaten ^ proC .KohloBubstana, es besteht also aus 33,68 Proc. freiem Schwefel >"'',, undSchwefeleisen, 0,89 Proc. Schwefelkupfer, 5,79 Proc. Sand und i>m