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Erg.-Bd. (1884)
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Saccharuin. Salix.

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Znckerconleurs wurden von Matejcek untersucht. Die aus Traubenzucker1 ^Q S i tellten hatten die stärkste Färbekraft. Die spec. Gew. schwankten zwischen37 ^a U " d 1 ' 3741, Der G^kosegehalt ergab sich zu Proc. 28,34; 29,05;t > 558 - Die Couleur aus Raffinade war von Glykose frei. Die Asche aus Na-mmcarbonat bestehend schwankte zwischen 1,27 und 4,14 Proc. (Chem. Cen-tra lbl. 1880, S. 809.)

Milirfliissigkeit, Bebgmann's , zum Züchten der Protozoen, Pilze etc., bestehtm^ 1° Th - Zuck er, 2 Th. Ammoniumtartrat, 1 Th. KaliumphosphatUl >d 200 Th. destill. Wasser.

(1) Pulvis dentifricius teuer.

Feines Zahnpulver.

* Argillae porcellaneae (China-Clay) 20,0Saochari laetis pulyerati 15,0Boli Armenae laevigatae 2,5

Misce lüi K ° 8ae guttiis 5 '

(2) Pulvis lenieos saccliaratus.

Gelindabführendes Zuckerpulver.

*

Natro-Kali tartarici 10,0Sacchari laetis :!0,0Elaeosacehari Citri 2,5.M. D. S. Des Morgens mit Milch oderKaffee 12 gehäufte Theelöffel voll.

p ril , Fruchttafelzucker von E. Wiele (Magdeburg) ist ein grünlich gefärbter, mit etwas

witatner parfümirter Kartoffolstiirkezucker in Chocoladenform (E. Heintz, Analyt.)

a er . ""«rzucker, Dr. W.'schen, soll innerlich genommen das Ausfallen und Ergrauen

bflpj, are verhüten, sogar die Haut verschönern und elastisch machen etc. Eine Bleoh-

wtn 8e mit 80g Milchzucker kostet 10 Mark!

hat]- .{ Jilctin von ° R0B & KüNZ CWattwyl, Schweiz). Ein Packet enthält 12 Pulver-f| icliV Je( * e8 Päckchen enthält ein zusammengebackenes weisses süssliches ge-

»erd« 8 Pulver ' welsches in 250cem Wasser gelöst in Stelle der Kuhmilch gebraucht

°n soll. Es ist ein roher Milchzucker. Vergl. auch Milch salz, Paulke's.kij 8t *Hohsalz, Paulke's (Leipzig) ist eine Parallele zum Laotin. In einem Papp-taoh w° n sil "* 10 P ,llv(,r a l2 K' D' escs Pulver schmeckt süsslich-salzig und riecht4i e j. 1 '°nclu'l. Im Uebrigen ist es dem Laotin ähnlich und soll seine Lösung auch!?li.'i t .| I ' au °ninileh ersetzen. Es soll die Zusammensetzung derjenigen der Frauenmilchl88i "^ Wio nun I>1- ' K - P FEIFFEE (Wiesbaden) in der Berl. klin. Wochenschriftsu n ' ln «ezug zu den vorgenommenen Untersuchungen nachweist, so bieten die-V tn .f C1 . 1 Vlm Paulke's Milchsalz und Grob & Kunze's Laotin in ihren chemischenZiisJ keine Aelmlichkeit mit der Frauenmilch und Kuhmilch, auch die chemische*ttckp ensetzun K ist eine abweichende, insofern man das Laotin als rohen Milch-

w Und das Milchsalz als rohen Milchzucker mit Spuren Salz ansehen kann.lul 0 ^h'olin ist ein Sprengmittel, bestehend aus Nitrosaccharose, Salpeter und Cel-

ans

, l8 . PWzwegeriseh Brustbonbons von Victor Schmidt & Söhne (Wien) bestehenft 0 ) ' lca 1,3cm breiton planoonvexen Scheiben von brauner Farbe. Ein Gemisch auscoiis,/. <( ' r und Glykose, mit Spitzwegerich- (Plantago lanceolata) Aufguss zur Tafel-

818 tenz eingekocht.2ur.i. u Pl>en- und Saucenfarbe, ein Gemisch aus Cichorienextract, Caramel und

"er i n p orm von g j, en unc i Tftfelchen.

8chwX a P 0rlne ' Mit diesem Kamen bezeichnete L. D'heuuy (Lille) Mischungen auso<i er ri e 'ääure und Ketten oder anderen organischen Stoffen, welche das Üeberkochen(Paw« er schänmen der Zuckersäfte und ähnlicher Flüssigkeiten verhindern sollen,"entirt.)

Kittn«, ? r ** n ennt BjORKMANN (Stockholm) ein Sprengmittel aus Nitroglykose oder8a eoharose (Nitrolin), Kalisalpeter, Kaliumchlorat und Sägespänen.

Salix.

f 0u In der Weidenrinde wurde von DOTT Milchsäure nachgewiesen (Pharm

Me n - and Transact. 1877 S. 221). Der wässrige Aufguss reagirt daher sauerail ch die Aufgüsse aller anderen Rinden).