Saccharum. Polarisationsapparate.
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Streifen Fliesspapier übereinander, g r ebt auf den oberen einige Tropfen der
»ssigkeit, welche nach dem unteren Streifen filtrirt, während das Cuprooxyd
"| dem oberen zurückbleibt. Dann betupft er die nasse Stelle des unteren
' leifens mit der essigsauren Kalumiferrocyanidlösung, um an einer eintretenden
aulichrothen Reaction den Kupfer-ehalt zu erkennen (Ber. d. d. ehem. Ges.
**» s - 1445).
Die quantitative Bestimmung der Dextrose neben der Lävulose auf optischemlässt sich nach Neubauer auf indirectem Woge ausführen (Bericht d. d.
We,
Chi
* em - Ges. X, S. 827. Jahresb. über d. Fortschritte der Pharm, etc. XII, 1877,b ' 3 42 u. f. 1878).
ßas Aufbewahren der kaiischen Kupferlösung längere Zeit hinduroh
et Wlr ft Soxhlet. Zu quantitativen Bestimmungen soll nur die frisch bereitete,a 1—2 Tage gestandene Flüssigkeit gebraucht werden.
2() Polarisations-Apparate. Der Wasserlein'scIic (Ilandb. II, 8. 1185) hat ein),■ m ' n langes Rohr und eine Kreistheilung von 180° mit Nonius, 2 als Pol»ator dienende Nicol-Prismen und eine SoLEii.'sche Doppelplatte. Der Dr., ' I{ ! & REUTER'sche Apparat hat abweichend ein 200mm langes Rohr undi kreistheilung von 3ti0° mit Nonius und behufs scharfer Schau über dem& . 'ysator e'n kleines Fernrohr. Dass bei dem Wasskki.kin'kcIii'ii Apparatedurch (1 e Zahl der Grade die Procente Traubenzucker (Harnzucker) ange-. e n werden, wie behauptet wird, ist von Apotheker Wolff (Blankenese) undZll , len nachgewiesen. Das spec. Drehungsvermögen des anhydrischen Trauben-c:l le ist zu +53,10°; das des Rohrzuckers zu +73,84° gefunden, von wel-h,.. C ' IC erstere Zahl der Einrichtung dos Apparates von Steeu & Reuter unter-]j| et ' s t. Aus dieser Drehung ergiebt sich eine Drebungconstante von 1883.Gel ' l ," s ^rechnet sich für jeden Grad des Wassekkkin schon Apparats nicht ein? 'Uo,k V ° n 1 Proc - filr > e l0 ' sondera 1,8018 Proc., und 1 Vol. Proc. Rohr-D re , er entspricht sonach 1,3907 Vol. Proc. Traubenzucker. Wenn die spec.i st Ul "S für Traubenzucker zu +53,10°, für Rohrzucker zu +73,81 bestimmtVd^° W ' nl '"'""' w A88ERi^IN'schen Apparat je 1° entsprechen 1,8018 Proc. an-8ft* Traubenzucker und 1,2956 Proc. anhydrischem Rohrzucker, beim
ziicK ^ ^EUTER'schen Apparat je 1° aber 0,94 Proc. anhydrischem Trauben-e *'nid 0,077 Proc. anhydrischem Rohrzucker.*' m zu langes Erhitzen der Zuckerlösung ist zu meiden, weil es die Rota-
ti
8kr aft abschwächt (Hesse).in a , ^eber die Anwendung und den Wcrth des WASSKRLEiN'schen SaccharimetersiBsi 8chi - e singer Mittheilungen: pharm. Centralh. 1881, S. 335 und Archiv
l > 1 - Hälfte, 8. 340.Caso llllle ^'"'roctionstafol für Saccharimeterproben durch Inversion, von
jJf Aj °R entworfen, findet man im ehem. Centralbl. 1881, S. 73.(1p s J Jlne umfangreiche Arbeit von Tollens über die ScHEiBi.ER'sche Bestimmungv ork Uc * ers in der Hübe, überhaupt über alle die während der Zuckerfabrikationp 0| ".""nonden und Einfluss übenden Umstände, Prüfungen und Beziehungen zurS. 4 Q 1 !? &tlon etc. findet sich in der Zeitschr. d. Ver. d. Rüb.-Zuck.-Ind. XVII,
484.
-515.
be 8( ,, Ij . Al, 'iENT's verbessertes Polarisationsinstrument für Zuokerbestimmungen istle '"'n im ehem. Centralbl. 1880, S. 435 (nebst Abbildung).
1)
'"ii
Irischer Sv
rnp, Syrupus communis, Syrup im
kleinen Handelsverkehr.
«* n« lische " Melassensyrup mit Stärkezuckersyrup w verschneiden, um ihm
flu,
seit
^igere Consistenz zu" geben, ist keine Verfälschung Dieses Verschneiden4 0 Jahren ein Usus und kann daher nicht als Verfälschung aufgefasst
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