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Erg.-Bd. (1884)
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Saccharum amylaceum.

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er Kuhmilch, der Eselinnenmilch oder der Ziegenmilch. Bei Anwendung des

accharimeters bei der Milch der Kuh und der Ziege ist 1,955g pro 1°, beiue i - Milch der Eselinnen 1,87 g pro 1° zu berechnen. 6ft Milchzucker ist von Traube als ein angenehm wirkendes mildes er-

truendes Mittel erkannt worden. 9 15g oder 35 Theelöffel voll soll maneinem Viertelliter warmer Milch lösen und des Morgens nüchtern trinken.

°gar schon nach 2 3 Stunden soll ein dünnbreiiger Stuhlgang erfoigen.deutsch, med. Wochenschr. 1881, Nr. 9.)

Saccharum amylacenm, Traubenzucker oder Glykose. Zur Darstellung einesmen Traubenzuckers oder einer reinen Glykose empfiehlt sich die 2-tägigeCaP- St ' 0n des Rolirzuckei ' s mit Oxalsäurelösung. Die Oxalsäure wird mittelstUoh! ImCarbollatS beseiti S t - 5 - Oxalsäure, 100 Th. Wasser und 30 Th.tri fZU . c ^ er werden genügen. Obgleich schon Jacquelain vor 30 Jahren Dex-j, ? mittelst Oxalsäure herstellte, so wurde 1878 einem Engländer die Sacchari-

ruil g des Stärkemehls mittelst Oxalsäure patentirt.g Nedbaüek empfiehlt das Verfahren von SCHWARZ (ehem. Centralbl. 1872,dp o, ' ^ au vei- setzt e i n Gemisch aus 600ccm 90-proc. Weingeist mit 60ccmBch-f ü "^ roc " Salzsäure nacn vm( l nacu m ^ Zucker, so lange dieser unter Um-Zll ' e ' n gelöst wird. Diese Lösung stellt man in einem geschlossenen Gefässe*äa r~ r y s ^ a Hisation bei Seite. Den ausgeschiedenen Traubenzucker sammelt man,% 1 '^ n m '* a bsolutem Weingeist aus und krystallisirt ihn aus kochendemKoh U Weingeist um. Aus der Mutterlauge kann man durch Zusatz von

Mucker etc. wieder eine Portion Traubenzucker gewinnen.a rg ~ er Kartoffelstärkezucker ist einige Mal (besonders in Frankreich)a Vs n {j a ^'g angetroffen worden, weil man bei der Glykosificirung der Stärke einew a toige Schwefelsäure verwendet hatte. Wenn der Arsengchalt auch nur in

«ntf ~"' 6 ° Schwefelsäure verwendet hatte. Wenn der Arsenge

er aten Spuren bestand, so dürfte derselbe doch nicht zulässig sein.

-3 der Stärke in Zucker ist um so kräftiger undverdünnt die Schwefelsäure und je höher die Tem

etf ow P T, Ueberführuns

Perat, . > Je weniger v

Hw ? 1St ' Bei einer Tem P eratur von HO 0 C. unter Anwendung einer 1-proc.lOoö . U1-e lasst ' sicl1 Stärke in 18 Stunden in Stärkezucker verwandeln, bei% ^' ' st die Dextrinmenge eine grössere als bei Anwendung einer Warme^a a ° C< Weinsäure oder Oxalsäure saccharificiren die Stärke in gleichem

Ss |e unter verstärktem Atmosphärendrucke und einer Wärme über 110° C.8 Phä (iUKr 'AiN behauptete, dass Stärke mit Wasser unter mehrfachem Atmo-W ee rend . ruck e in Zucker überführbar sei, doch hat Soxhlet auf experimentativeml88i Cj ' 6Se An S abe aIs eine irrthümliche zurückgewiesen (Zeitschr. f. Brauw.b eril ,' s - 178), denn die Verzuckerung der Stärke durch Hochdruckhalt na * Soxhlet auf einem natürlichen Säuregehalt der Stärke, welcher Ge-b eol) Clrca 0,42 Proc. Milchsäure entspricht. Auch die von MüNK und Stumpf

ge balt Verzuckerung durch überhitztes Wasser beruht nur auf

J4 C " (Ztschr. d. Ver. f. Rüben-Zucker-Ind. XVIII, S. 651f

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diesem Sfture-

656). Die ; "

dass Wasser

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M w- Chem ' teohn - Re P' 1878 ' S> 315 ^machte Bemerkung, dass wassC ] v ar me , besonders eine lange Zeit einwirkende Wärme von 100 , die &ail u ';'*« allmählich in Glykose umsetzt, findet durch Soxhlet s Erfahrung

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*en e B° Ein wirkung von Alkali auf Glykose und Saccharose hat ganz verschie-bt ?, e ? ltat0 zur W während Saccharose sich direct m> der Base verbindet,<se r yk08e na <* und nach in Säure über. Kalkhydra löst sich 1. ichl.ch i«.'Elches 15-20 Proc. Glykose enthält, aber nach und nach verschwmdet

eine gelbliche,

aa« 0 «<wu unu nacu 111 oauie uuei. ««.....> , ,

, 2' Reiches 15-20 Proc. Glykose enthält, aber nach und nacAlka limtät, die Flüssigkeit wird dunkler und endlich scheidet