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Erg.-Bd. (1884)
Entstehung
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1052
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Kubus Idaeus. Sabadilla. Saccharum.

Bubus Chamaemorus Lora. Multbeere, Torfbeere , in sumpfigen moorigenGegenden des nördlichen Europas, Asiens und Amerikas zu Hause, heterteZeiten die Baccae Chamaemori und die gegen Krankheiten der Harnorggebrauchten Folia Chamaemori. Letztere schmecken anfangs' ^tennach bitter, die Beeren süsslich fade säuerlich. In den Beeren fand SCHEAepfelsäure und Citronensäure, Cech Zucker und gelben Farbstoff vdurchdringt die ganze Frucht. Werden in dem Beerensafte BaumwolteVVO^Seide gekocht, so werden diese Gewebe dauernd orangegelb gefärbt. Deraus dem Safte der Beeren hat die Farbe des Sherry s und kann»! 88) .Färben der Traubenweine dienen (Cech, Dinglee's polyt. Journ. Bd. 238, »

Sabadilla.

Im Journ. of the Chemie. Soc. 1878, S. 358 berichten R. A. WkigHT «^A P Luff: Der Sabadillsamen enthält zunächst Veratrin {G %1 ih^Y n ' ja-ches amorph ist, aber krystallinische Salze liefert und durch Alkali in ttrumsäure (Dimethyl-Protocatechusäure) und eine Base, das Verin, 8 ^wird, nach der Formel: C^H-^NO,^!!^ = C 9 H 10 O 4 + C 28 H 18 NO 8 . Das ^Alkaloid, von welchem zuerst Merk berichtet, nennen W. und L. ^ e J a ^ ' u0 ddies krystallisirt, bei 205" schmilzt und durch Alkali in Methylcrotonsau^ +ein neues Alkaloid, Cevin, gespaltet wird nach der Gleichung: Lsjtttf ^ d .H 2 0=C-H 8 0 2 + C 27 H 13 IS T 0 8 . Die von Merk, Wetgelin und Sciimidi ^stellten Formeln seien nicht die richtigen. Das WEiGEUN'sche Sabadu ^mochten W. und L. nicht abzuscheiden, jedoch sammelten sie ein u ^und Wasser unlösliches, sowie amorphes Alkaloid von der Formel l« [% s eiwelches durch Einwirkung von Alkali Methylcrotonsäure ergab. . Sl « n01 ; ha rzig e3Alkaloid Cevadillin. Das Weigelin'scIu) Sabatrin halten sie tur eiuZersetzungsproduct, eben so das CoUKRBE'sche Sabadillinhydrat. JeCl0Masing bestimmt den Alkaloidgehalt mittelst Kaliummercurijoam». ^ ^der V,o Normallösung entspricht 0,029Gg = 1/20000 A eq. V ^ tr ^Li 0 vdlö9 ttng 1V.oooo Aeq. Sabadillin, 0,03327 g = V30000 Aeq. Sabatrin. Die, A kaloW -^weiden mit wenig Schwefelsäure angesäuert. Auf je leem AlkaloWio ^.der gefundenen Menge zuzurechnen 0,000068 g bei Voratrm, °; 00 9 ist b e "dillin und 0,000408g bei Sabatrin, denn die Empfindlichkeit «*** §^0®gränzt bei der Verdünnung von 1:11400 bei Veratrin, 1 : 19300 Dei ^ fo&und 1: 2450 bei Sabatrin. Das Nähere vergl. man Jahresbei. u»schritte der Pharm, etc. XI (1876) S. 68, 1877.

Saccharum.

;Luftei» e ;

Saccharum, Rohrzucker. Wird Rohrzuckerlösung im Contac» fee r «JTemperatur von 100" C. ausgesetzt, so tritt die Bildung vorinv jw

bei an Kohlensäure reicher Luft um so mehr. Bei völligem A*> Bcn 277t) Ö^ 0 ;.findet keine Veränderung statt. (Ber. d. d. ehem. Ges. 187b, koS e v

undDEON fanden, dass der Bildung des Invertzuckers diejenige»^ der G^ausgeht, dass die freiwillige Umsetzung des Rohrzuckers der AC; t nie degleicht, denn unter dem Mikroskop wurde im Zucker die Anw SchimlB e P>Organismen, der Klasse der Hefepilze, der Torulaceen1 odei u ^ ZäU iangehörend, constatirt. Man fand, dass Wärme und Feuciiti B