Quillaja. — Rapa. 1033
theiluni 6 ,9 niIla > b "f* ur mit Quecksilber geschüttelt lässt eine höchstfeine Zer-Pflast™ ■ • "^ ZU ' UDd S,)1 ' aUch bei Dar stellung der Salbe und des
»»Öglich ° in genDger Q ullb J iltlnctlu ' zusatz di e Tödtung des Metalls schnell er-
Aqua apodoiilolica,
I.
Bennet's Zahnwasser.
\\ t Co.ticis Quillajae 20,0.
pulverem grossum redactis affundeölycerinae 20,0Spiritus Vini diluti 180,0Olei Gaultheriao« Olei Menthae piperitae ana guttaa 5.Pono per diem tiniim, interdum agl-«»ndo. Deinde filtra. Liquori limpido
Spiritus Vini diluti q. s.llt sit pouderis 200,0.
II.
Mters' Zahnwasser.
Vf Corticis Quillajae contusae 60,0Aquae Menthae piperitaeSpiritus Vini ana 300,0.Per aliquot dies maceratis addoCoccionellae tritae 1,0Aquae Menthae piperitaeGlycerinao ana 100,0.Olei Gaultheriae 1,5.Denuo macera per diem uniini, interdumagitando, tum adde
Aquao Menthae piperitaequantitatem sufficientem, ut 1000,0expleantur, postremuin filtra.
ßjipa.
„. "npsknclicn (Riipsknclicn), die nach dem Auspressen des fetten Oeles als Rilck-, n , a gesammelte Masse des Kapssamens. Sie haben Aehnlichkeit mit denga eink uchen, sind aber von dunklerer Farbe. Eine Beimischung von Lein-Jj5? n > ebenso eine Beimischung von Rapssamen in den Leinkuchen, wenn diesenicht 11 als Nahrung für Vieh oder als Dünger verwendet werden sollen, wirdBitHi alS Cine Verfillscüui) g aufgefasst. Beim Oelpressen in den kleineren Land-
len nimmt man es nicht so2l au ll «d mischt man LeinsamenUm P S8ame n und umgekehrt,p r n " r Material zur Füllung derSn P - st( '" zu el 'langen. Das zumeine 6n benutzte fette 0el aus demhat •°^ er < ' ( ' 1 " an deren Samen
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'Uioh en gleichen Werth, ist
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i er . ltn Geschmack ziemlichBiaa '"^immend. Verfälschungen
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ieimi»"i" 1011 ' 8and > K;llk - DioSoll d "?g v on gebranntem Kalkegrti ne e ? " a Pskuchen eine schönesieh äi rb<3 rnittll(iile n» wodurch8che ü fi Bel g i8ch en und Französi-t>a ,j. ^Pskuchen auszeichnen.u ad ,v 6 . Pr «fung dieser Kuchend,e Jenige der
t >omi S ci!" l{ " ,>,1,> ." ' n a S ricult " r » k °-
Beziehung überein-mögen auch letztere
Steinzellen, kg Keim-
Fig. 147. Rapskuchen. «* Ptoinzellen , kg ]gewele *i Kleberaellen, o Oeltroptchen.
'& aenR . mö & en ' MU ' h letztere
Mu,,,, . reich Aev Besprechung gezogen werden. Chevalt.ter lässt zur Unterö ein Stück des Kuchens zerreiben und mit warmem Wasser mischen sc