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Erg.-Bd. (1884)
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Plumbum oxydatum. Podophyllum.

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ird im geschmolzenen Zustande auf die trockne Steinmasse aufgetragen. Sie-«bsgeb's Kitt besteht aus 1 Th. Schwefel, 1 Th. Harz, 3 TL Bleiglättennd 2 Th. Glaspulver.

%cerinkitt ist bereits auf S. 489 angegeben.

Wdertncb, Amerikanisches, als Verdeck für Kinderwagen, wurde von einem

- BCna tzten Chemiker als gesundheitsschädlich für die in den Wagen ruhenden

enth liegenden Kinder geschildert, weil der Lack dieses Ledertuches Bleioxyd

/alte. Diese Angabe machte einen grossen Lärm und beängstigte die Fa-

le n, welche dergleichen Wagen benutzten. Hageb widerlegte diese Angabe

eme unrichtige und verfehlte, und auch andere Chemiker und Physiologen

a D & } U den Widersinn nach, unter Anderen auch Riffel, Docent der Hygiene

Bad pol y t- Sonule zu Karlsruhe, in Nr. 5 der ärztlichen Mittheilungen aus

. en 1878, welcher die Schädlichkeit des Amerikanischen Ledertuches

ra vollständig erfunden" bezeichnete. Die Gründe ergeben sich zunächst da-

i ' dass der bleihaltige Lack auf dem Tuche fest sitzt und nicht abstäuben

Wt ^ehstens i n Stücken abblättert, und dann aus dem Umstände, dass die

"acl bedeckte Seite des Tuches als Verdeck nach Aussen liegt und nicht

innen oder nach der Seite, wo das Kind sitzt oder liegt.

ein e kchweizor Wnnderbalsam, Baume Suisse, Baume Bacine, soll ein Pflaster sein,(Wit-tL l ;| nge und circa 15g schwere Stange, dem Nürnberger Pflaster ähnlich.u stein, Analyt.)

Podophyllum.

bei m p' m Arbeiten mit Podophyllum und den Präparaten daraus, besonders**kt i' vern nat man s i° n vor dem Staube zu wahren, denn dieser StaubSet 2t '^sonders bei etwas feuchter Haut auf diese mächtig irritirend und ver-P er Ie Schleimhäute in einen entzündlichen Zustand, welcher bei manchen

ne n einen gefährlichen Verlauf nimmt.ab 2ll / Kesina Podophylli. Die im Handbuch angegebene Vorschrift ist dahins °öde ein? dass das durch Wasser abgeschiedene Resinoi'd nicht in der Wärme,%\it. n an der Lu ^ "'ei gewöhnlicher Temperatur, bis höchstens zu 15° C.auf j' oclsn en und dann zu zerreiben ist. Die Wärme ist nicht ohne Einfluss

j en Bestand des Resinoids.fa ß j >? zw ei aus verschiedenen Niederlagen bezogenen Podophyllresinoi'dsortenlösl; c i EAC n nur Spuren, in einer dritten gar kein Berberin, und in Wasser9,9 p^ Substanz in letzterer Sorte 16,3 Proc, in den beiden ersteren 6 undPürat/^?" ^ s ze 'S t dieser Fall, dass man zur Erlangung eines richtigen Prft-SoU_ r leses entweder selbst bereiten oder doch aus sicherer Hand entnehmenAl at , n j.. u Nord-Amerika pflegt man das Resino'id statt mit Wasser mit einer**hen h SUDe ZU faIle n, wcsshalb das Amerikanische Präparat ein anderes Aus-

g at als das in unseren Laboratorien hergestellte.&fu nclo n A Ikaloid konnto von Power im Rhizom und dem Kesinoi'd nicht auf-S Pr * W ° rden (Araeric. Journ. of Pharm. Ser. IV, Bd. 50, S. 369). AuchJW l Mai8ch (Philadelphia), William Busch u. A. vermochten keinen al-h d P ?T Stoff aufzufinden und wie Maisch besonders berichtet, zu keiner

V iso^ ntwic keIung der Pflanze und des Rhizoms (Zeitschr. d. Oesterr. Ap.-Ä 8. 504)

V jWabesch! erkannte, dass das sogenannte Podophyllin ein Gemisch ausn A ether unlöslichen Glykoside und einem (gegen 70 Proc. betragen-