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Podophyllum. Podophyllin.
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den) in Aether löslichen Harze ist. Der in Aether unlösliche KörperSnlchkeit oder ist parallel mit dem Convolvulin und Turpetm. DürenwrkunJvon Aetzalkali wurden Producte der aromatischen R^h ang b 0g — Podophyllin zuerst mit Kali behandelt dann mit »^ *und mit Schwefelsäure angesäuert, das Filtra mit Aether j^ 1 ™ w g s s-"Lupft, hinterliess einen in Wasser leieht J^f~3JJS S>?rtee Lösung mit Bleiacetat versetzt einen gelblich fleischfarbenen aus . kö tShed welcher durch Schwefelwasserstoff zersetzt eine dicke saureflMrt^«£»h die wahrscheinlich Oxysalicylsäure enthielt. Die verdünnte Losung,ergab, die wanrsenem y , Bleiniederschlage gesonderte 11*
Lft m! K h h Jand^und^ingedampft, ergab Prismenmit den Ege»^ ,.
"rtoxybenzoesäure und ^^^.^^^r^)- ni i,;„ /ri,„ plnm Hai 1880. 16; Chemikerztg. 18»U, JNO. y, o. p oP .
CatG D« wSh-wSsame Bestandtheil des Podophyllresinoids ist;**>wtmoSh fDorpat) das Podophyllotoxin (Extractum PodophyUebl™) welches durch Chloroform aus dem Rhizom extrahirt we denDie Be tandtheile des Rhizoms resp. des Resmoid,.sind: a). krys a^ ,
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rPodophyü nsäure, welche W. inert nennt und als eine fremd cBjJ ^
t Podophyllotoxin betratet, wenn das ^ ^^ y $S$T«%.
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Das PodophylHn fällt je nach der weise ue ^»«-^-■■■•- EK u-farbig u;hin P d y er Consistenz nicht immer gleich aus, ^^J%^ £diese Verschidenheit auf die Wirkung kernen Emfluss^ausübt ^m jj
die Austrocknung des Podophyllins an der Luft, ^nders *.c V^ ^gsichgehen, wie Gehe & Co. berichteten. Durch Trocknen an der L ^edas Harz leicht in Pulver überführen, nicht aber beim Trocknenschrank, wo es schmilzt. p-esammelte J*
Wie Biddle ermittelte, so g.ebt das im März und April ge b gj
die grösste Podophyllinausbeute (circa 5 ^^l^Z&U^^melte Rhizome geben kaum halb so viel aus ' J e * ^ ™gliche S<* Vso ist ein Theil des Podophyllins in Wasser lös ich «^ *^ ^ ßtffjVwirkt stark purgirend, welche Wirkung auch die Abtootau* ^
sitzt. Biddle fand das Harz zu 80-90 Proc.m AeUwr ^ v d .
Rhizom gewann er 54 Proc. wässriges Extract und hierauf aus a ^„b^.,extrahirten Theile des Rhizoms nur noch circa 0,26 Proc.. n g4 g^
Oesterr. Ap.-Ver. 1880, 457; Americ Journ. of Pharm.
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Anwendung (Handb.il, S. 758). Nach o.Bbok (^IX^
phyllin, ohne schädliche oder ernstere unangenehme Jeb«BWirkm g (
nach 4-9, oft erst nach 13-21 Stunden 1-3 flüsfflge ooe &fldfl r
hervor, nachdem oft feste Entleerungen vorausgegangen svna